Schlagzeilen
»Du warst mein Kanzler«: Saskia Esken hat bei ihrem Abschied vom SPD-Vorsitz warme Worte für Olaf Scholz gefunden. Ihrer Partei riet sie, sich neu zu erfinden.
Der Bundeskanzler hat sich bei deutschen Soldatinnen und Soldaten für ihren Dienst bedankt. Bei einem Truppenbesuch mahnte Friedrich Merz, Deutschland müsse mehr für seine Sicherheit tun.
Vor genau einem Jahr haben die deutschen Behörden die linke Aktivistin Maja T. rechtswidrig nach Ungarn ins Gefängnis überstellt. Die Grünenpolitikerin Göring-Eckardt hat sie im Gefängnis besucht.
Gerhard Schröder ist bei vielen in der SPD nicht besonders beliebt. Olaf Scholz wünscht sich für seine Altkanzlerschaft offenbar ein anderes Verhältnis zu den Sozialdemokraten.
Mehr Geld für die Verteidigung nützt Deutschland wirtschaftlich weniger als erhofft, warnen Ökonomen. Um die Bilanz zu verbessern, könnte sich der Staat an größeren Rüstungsherstellern beteiligen.
»Wir reden viel über Menschen, die zu uns kamen, aber nicht mit den Menschen«: Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für ein WDR-Format mit Geflüchteten zusammengesetzt – zu einem »persönlichen, ungefilterten« Gespräch.
Waffen Buffetts Spendierhosen haben tiefe Taschen. Vor fast 20 Jahren hat er damit begonnen, sein Vermögen zu verschenken. Nun hat er einen persönlichen Rekord aufgestellt.
Deutschland plant Rekordausgaben für die Bundeswehr. Doch der Kauf neuer Rüstungsgüter dauert bislang oft zu lange. Ein neues Gesetz soll das ändern.
Jeannette zu Fürstenberg ist früh in KI-Firmen eingestiegen. Jetzt sind mehrere ihrer Beteiligungen Milliarden wert. Für Deutschland sieht sie große Chancen.
Habecks Heizungsgesetz und ständige Wortmeldungen zu Waffensystemen: Die grüne Fraktionsspitze rechnet mit der Ampel ab. In einer Analyse, die dem SPIEGEL vorliegt, heißt es: »Beim Alltag der Menschen denkt man weniger an uns.«
Budapest lässt sich Vielfalt und Freiheit nicht verbieten. Die SPD hat ein neues Spitzenduo. Und die Grünen wollen sich künftig um Alltagsprobleme kümmern. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Weil sie Mängel bei der Mietpreisbremse sieht, setzt Justizministerin Stefanie Hubig auf zusätzliche Regeln. Die SPD-Politikerin hat nach eigenen Angaben selbst schon unerfreuliche Erfahrungen bei der Wohnungssuche gemacht.