Schlagzeilen
In Baden-Württemberg geht der Wahlkampf in den Endspurt. In Iran wird die Lage immer komplexer. Und in Hamburg steigt ein Festmahl. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Der Vorsprung ist dahin: Drei Tage vor der Wahl in Baden-Württemberg haben die Grünen laut dem ZDF-»Politbarometer« die CDU eingeholt. Zwei andere Parteien müssen um den Einzug in den Landtag bangen.
Die Ordnungsgelder summieren sich schon auf 50.000 Euro: Der AfD-Politiker Stephan Brandner beleidigte unsere SPIEGEL-Kollegin und scheiterte mehrfach vor Gericht. Dabei geht es um mehr als einen persönlichen Rechtsstreit.
Die Ordnungsgelder summieren sich schon auf 50.000 Euro: Der AfD-Politiker Stephan Brandner beleidigte unsere SPIEGEL-Kollegin und scheiterte mehrfach vor Gericht. Dabei geht es um mehr als einen persönlichen Rechtsstreit.
Das EU-Parlament votierte im Herbst für ein Namensverbot für Fleischalternativen. Nun gibt es einen Kompromiss, der lediglich tierische Bezeichnungen wie »Hühnchen« oder »Speck« betreffen soll.
Die Raffinerie PCK in Schwedt muss keine Sanktionen der USA fürchten: Eine bestehende Ausnahmegenehmigung für den Mutterkonzern Rosneft Deutschland hat die Trump-Regierung entfristet.
In der AfD tobt ein Richtungsstreit über den Irankrieg. Ein Teil der Rechtsextremen lehnt die Linie der AfD-Chefs Chrupalla und Weidel ab. Eine Parteikollegin soll gar handgreiflich geworden sein.
Die Verwandtenaffäre könnte AfD-Chef Chrupalla gefährlich werden. In Iran rückt der Sohn des getöteten Ajatollah Khamenei ins Zentrum der Machtkämpfe. Und: Vorwürfe gegen den Modekonzern H&M. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Volkswagen muss sparen, auch Werksschließungen sind im Gespräch. Für den Standort Osnabrück werden nun »Zukunftsoptionen« geprüft. Mit dabei: Militärfahrzeuge.
Viele Jugendliche fühlen sich in der Wehrpflichtdebatte übergangen. Laut Veranstaltern nahmen bundesweit Zehntausende an Protesten teil. Ihre Wut richtet sich unter anderem gegen Kanzler Friedrich Merz.
Die Vereinten Nationen sehen die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen in keinem Land der Welt durchgesetzt. Einstige Fortschritte seien zudem heute wieder in Gefahr.
Die gestiegenen Spritpreise haben eine Debatte über eine neue Spritpreisbremse losgetreten. Vertreter bekannter Wirtschaftsforschungsinstitute lehnen das ab.