Wirtschaft
Zwar sind die durchschnittlichen Einkommen in Deutschland zuletzt deutlich gestiegen, die Preise kletterten aber noch schneller. Unter dem Strich bleibt für die meisten Haushalte ein Minus.
Bilder von Hautproblemen hochladen, einen Fragebogen ausfüllen, eine Diagnose erhalten: Schon bald könnte derartige Telemedizin nicht mehr möglich sein. Viele Anbieter sind womöglich nicht korrekt zertifiziert.
Vor den Fußballstadien treiben windige Händler die Preise in ungeahnte Höhen. Die Uefa ist mit dem Versuch gescheitert, den zwielichtigen Markt einzudämmen. Wie die Kartenfeilscher abkassieren.
Joe Bidens schwache Vorstellung bei der Präsidentschaftsdebatte bewegt die Börsen. Aktien von Trumps Medienfirma TMTG steigen deutlich, ebenso Papiere von Gefängnisbetreibern.
Mallorca-Urlauber können aufatmen: Die Fluggesellschaft Eurowings hat Streiks ihres Bodenpersonals am Flughafen von Palma verhindert. Die Abfertigung Hunderter Flüge war gefährdet gewesen.
Mehr als zehn Milliarden Euro soll der Verkauf der Bahn-Logistiktochter Schenker einbringen. Damit will der Konzern seine Finanzen und sein Schienennetz sanieren. Wer den Zuschlag erhalten soll, ist umstritten.
Nach Vorwürfen gegen den Investor Lars Windhorst sagt dieser nun doch vor Gericht aus und verspricht Kooperationsbereitschaft. Der Haftbefehl gegen ihn wird deshalb ganz aufgehoben.
Volkswagen und BMW werden von Europas Strafzöllen gegen chinesische E-Autos härter getroffen als chinesische Konzerne. EU-Politiker sehen heimische Hersteller benachteiligt und verlangen Nachbesserungen.
Mehr als ein Viertel des monatlichen Haushaltseinkommens sollten Immobilienkäufer für die Finanzierung nicht ausgeben, raten Experten. Nach den jüngsten Lohnrunden und den Preisrückgängen ist das vielerorts wieder möglich.
Die Volksrepublik hat sich in kürzester Zeit zum Hightech-Standort entwickelt, fast jede zweite internationale Patentanmeldung stammt von dort. Europa und die USA verlieren an Bedeutung.
Verbraucher finanzieren den Ausbau und Erhalt der Stromnetze über Gebühren mit. Eine Analyse zeigt, wie ungleich die Last verteilt ist. Haushalte auf dem Land zahlen teils doppelt so viel wie in den Städten.
An den üppigen Gehältern für ehemalige Betriebsräte von Volkswagen hatte sich die Frage entzündet, welche Bezahlung für die Arbeitnehmervertreter wohl angemessen ist. Jetzt hat der Bundestag entschieden.