Wirtschaft
Der Reisekonzern FTI ist zahlungsunfähig. Die Muttergesellschaft des drittgrößten europäischen Reiseveranstalters stellte beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
Ein deutschstämmiger Whistleblower berichtete im SPIEGEL über Sicherheitsprobleme am Boeing-Langstreckenflieger 787. Nun bekommt er Unterstützung von einem hochrangigen Ex-Manager.
Auf Fußball-Fanmeilen Schwarz-Rot-Gold-Fahnen zu schwenken, ist erst seit dem Sommermärchen 2006 die neue deutsche Normalität. Wenige Tage vor der Heim-EM läuft die Produktion des Jubel-Accessoires bereits auf Hochtouren.
Was den Ausstieg aus der Kohle betrifft, zeigt sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck entschlossen. Bei der Verteilung der staatlichen Hilfen will er allerdings flexibler vorgehen.
Mit Milliardenzuschüssen hat der Bund den Ausbau der Kitas unterstützt. Trotzdem haben sich die Bedingungen in vielen Einrichtungen verschlechtert. Das hängt auch mit dem Mangel an Fachkräften zusammen.
Mit Milliardenzuschüssen hat der Bund den Ausbau der Kitas unterstützt. Trotzdem haben sich die Bedingungen in vielen Einrichtungen verschlechtert. Das hängt auch mit dem Mangel an Fachkräften zusammen.
Vor der Europawahl zeigt eine Umfrage in zehn Ländern: Faktoren wie gute Bezahlung oder Aufstiegsmöglichkeiten stärken demokratische Haltungen. Vor einem Rechtsruck schützt das aber nur begrenzt.
Die Klimawende wird einkommensschwache Haushalte überfordern, darin sind sich praktisch alle Sozialverbände einig. Die Forderung nach einem Ausgleich wird immer lauter.
Verschobene Operationen und Untersuchungstermine sowie längere Wartezeiten: An den Unikliniken Baden-Württembergs wird am Montag gestreikt. Kritik kommt von den Arbeitgebern.
Verschobene Operationen und Untersuchungstermine sowie längere Wartezeiten: An den Unikliniken Baden-Württembergs wird am Montag gestreikt. Kritik kommt von den Arbeitgebern.
Der Verzicht auf fossile Energieträger ist ein beispielloser Kraftakt, sowohl in finanzieller wie auch in technologischer Hinsicht. Eine Mehrheit glaubt aber, dass sich der Einsatz lohnt.
Für die Energiewende müssen viele Stromleitungen verlegt werden. Die Union will künftig verstärkt auf Überlandleitungen setzen, um Geld zu sparen. Einige Landesregierungen sehen das ähnlich.