Schlagzeilen
Der US-Präsident will kein Schlussdatum für den Einsatz gegen Iran nennen. Der Kanzler ist zu Besuch im Weißen Haus. Und ein Bericht über die Bundeswehr wird vorgelegt. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Die Bewertungen der amerikanisch-israelischen Militäroperation in Iran gehen weit auseinander. In Deutschland wächst die Anschlagsgefahr. Und in Baden-Württemberg beginnt der Wahlkampf-Endspurt. Das ist die Lage am Montagabend.
Seit fast zweieinhalb Jahren ruhen die Bauarbeiten am ehemaligen Benko-Projekt in der Hansestadt. Nun kommen die Pläne für die Fertigstellung eines gestutzten Elbtowers offenbar in Schwung.
Deutschland bereitet den Rücktransport von Kindern, kranken und schwangeren Deutschen vor, die im Nahen Osten festsitzen. Außenminister Wadephul kündigt an, dafür notfalls auf die Bundeswehr zurückzugreifen.
Linke hier, Konservative da und in den USA das Trump-Milieu: Bewegen wir uns nur noch in Blasen? Die Frage ist in manchen Kreisen längst zur Obsession geworden. Mit fatalen Folgen.
Viele Experten und Journalisten kritisieren die Angriffe auf das Regime in Teheran und arbeiten sich an den fragwürdigen Motiven des US-Präsidenten ab. Dabei gibt es Gründe, sich mit den Iranerinnen und Iranern zu freuen.
Iran hat die Straße von Hormus weitgehend blockiert – der Ölpreis schießt in die Höhe, Gas verteuert sich kurzzeitig um fast 50 Prozent. Die Folgen für die Weltwirtschaft könnten gravierend sein, ebenso für die Verbraucher.
Wenn das Regime in Teheran fällt, verliert Russland einen seiner wichtigsten Verbündeten. Trotzdem machen in Moskau auch Jubelmeldungen die Runde. Die Hoffnung: steigende Einnahmen.
Deutschland ist nur Zuschauer beim Krieg gegen Iran, doch die Folgen werden auch hier zu spüren sein – nicht nur in der Wirtschaft. Auf drei Dinge kommt es jetzt an.
Die Preise für Öl und Gold steigen, der Dax fällt: Nach den Angriffen von den USA und Israel auf Iran herrscht Unruhe an den Finanzmärkten, Panik bleibt aber aus. Was das für Privatanleger bedeutet.
Kurz vor der Wahl liegen Schwarze und Grüne in Baden-Württemberg fast gleich auf. Der angeschlagene CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel plaudert die Probleme weg. Bei seinem Rivalen Cem Özdemir steigt die Stimmung spürbar.
Der Streit über den möglichen Parteiausschluss des AfD-Jugendpolitikers Kevin Dorow spitzt sich zu: Nach massivem Druck aus Partei und rechtsextremem Umfeld verschiebt die AfD-Spitze die Entscheidung.