Schlagzeilen
Die Koalition von Union und SPD will das heutige Rentenniveau bis 2031 absichern. Arbeitsministerin Bärbel Bas überlegt jetzt, wie die Einnahmen der Rentenversicherung verbessert werden können – und erwägt einen großen Schritt.
Scott Bessent sieht eine »begründete Wahrscheinlichkeit«, dass die USA schon im August ihre Schuldenobergrenze erreichen könnten – das wäre ausgerechnet während der Sommerpause des Kongresses. Der Finanzminister drängt zum Handeln.
Bundesaußenminister Johann Wadephul knüpft Kontakt zu seinen Amtskollegen. Positiv äußerte sich der CDU-Politiker jetzt über sein Gespräch mit US-Außenminister Marco Rubio.
Bundesaußenminister Johann Wadephul knüpft Kontakt zu seinen Amtskollegen. Positiv äußerte sich der CDU-Politiker jetzt über sein Gespräch mit US-Außenminister Marco Rubio.
Ob Raketenwerfer, Panzer oder Flugabwehr: Die alte Regierung hat Informationen zu allen an die Ukraine gelieferten Waffensysteme online gestellt. Damit soll jetzt weitestgehend Schluss sein.
Sie tauchte unter, wurde von den Nazis verschleppt, überlebte den Holocaust. Im vergangenen Jahr sprach Margot Friedländer mit Markus Feldenkirchen über ihr Leben – und die Bedrohung durch die Rechtsradikalen unserer Zeit.
»Wir sind nicht hier, um Karriere zu machen«: Abgeordnete der Linken sollen künftig für maximal drei Wahlperioden im Bundestag bleiben können. Eine noch striktere Begrenzung fand beim Parteitag keine Mehrheit.
Friedrich Merz will ein besserer Europäer sein als sein Vorgänger Olaf Scholz. Doch bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel war ein Kanzler zu sehen, dem klare Ansagen offenbar wichtiger sind als Diplomatie.
Friedrich Merz will ein besserer Europäer sein als sein Vorgänger Olaf Scholz. Doch bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel war ein Kanzler zu sehen, dem klare Ansagen offenbar wichtiger sind als Diplomatie.
Die Linke trifft sich zum Parteitag in Chemnitz. Friedrich Merz hofft aufs Wochenende. Und der ESC mit Hazel Brugger naht. Das ist die Lage am Freitagabend.
Bei Trumpf sollen offenbar massiv Jobs wegfallen, 430 allein am Stammsitz. Das Unternehmen begründet den Schritt mit der globalen Konjunkturschwäche. Gespräche mit dem Betriebsrat sollen bereits laufen.
Die Firma hinter der gesprengten Gaspipeline darf weitermachen. Steigt damit die Chance, dass Nord Stream 2 mithilfe eines Vertrauten von US-Präsident Trump doch noch in Betrieb geht?