Schlagzeilen
Deutschland hat – aus Gründen – ein verklemmtes Verhältnis zu politischen Feierlichkeiten. Wir sollten neu darüber nachdenken.
Die Teuerungsrate im März ist im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken und nähert sich immer weiter den angestrebten zwei Prozent. Die Chancen auf eine Zinssenkung der Europäischen Zentralbank steigen.
Die »Moka«-Kocher von Bialetti sind weltberühmt und ein Sinnbild für italienische Kaffeekultur. Nun hat ein chinesischer Investor bei dem Espressokocher-Hersteller das Sagen. Denn die Firma braucht Geld.
Die Kritik am Koalitionsvertrag ist laut, auch vom SPIEGEL. Doch Mütterrente und Agrardiesel zählen aktuell eher zu den kleineren Problemen der Menschheit. Die Regierung hat eine Chance verdient, es könnte die letzte sein.
Wer aktuell einen Ratenkredit benötigt, geht oft leer aus. Viele Banken schränken die Vergabe ein, weil die Wirtschaft schwächelt, ergab eine neue Analyse. Doch für Verbraucher gibt es auch einen Lichtblick.
Jens Spahn will die AfD behandeln wie eine normale Oppositionspartei, andere CDU-Politiker springen ihm bei. Die Union hat keinen klaren Kurs im Umgang mit der AfD. Das ist beunruhigend.
Die extrem hohen US-Zölle auf Waren aus China durchkreuzen laut Reuters die Pläne von Tesla. Demnach sind Teile so teuer, dass die Produktion für das Robotaxi Cybercab und den Sattelschlepper Semi erst einmal auf Eis liegen.
Das Verkehrsministerium unterschätzt laut einem Bericht die Zahl maroder Brücken in Deutschland. 16.000 Brücken in Bundeshand sind der Organisation »Transport & Environment« zufolge baufällig. Sie fordert einen Strategiewechsel.
An den Börsen geht es gerade turbulent zu. Ein Grund mehr, Ihre Finanzen zu ordnen. Hier finden Sie die richtige Strategie – egal ob Sie Berufsanfängerin sind, mitten im Leben oder kurz vor der Rente.
Wie viel Risiko können Sie aushalten? Der Ökonom Olaf Stotz erklärt, warum die aktuelle Marktlage besser ist, als viele denken – und wie Sie Ihr Depot so aufstellen, dass Sie ruhig schlafen können.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist mit einem deutlichen Plus ins Jahr gestartet: Die Zahlen aus China liegen über den Erwartungen. Wegen des Handelskonflikts mit den USA rechnen Experten mit einem baldigen Dämpfer.
2024 war kein gutes Jahr für den Wein, zumindest was den Absatz anbelangt. Produktion und Konsum sind auf den niedrigsten Stand seit 1961 gesunken. Experten nennen für die Entwicklung mehrere Gründe.