Wirtschaft
Die oft schlechten Wirtschaftsnachrichten lassen viele Menschen laut einer Umfrage mit Sorge in die Zukunft schauen. Dabei beschreiben die meisten Befragten ihre persönliche wirtschaftliche Situation weiterhin als gut.
Die Geschäfte bei BASF laufen schlecht. Nun sollen Einsparungen von einer Milliarde Euro den Standort Ludwigshafen wieder wettbewerbsfähig machen, zulasten der Mitarbeiter.
Europas Solarbranche kämpft gegen die billige Konkurrenz aus China. Bisher kann sich die Regierung nicht auf ein Förderkonzept für die Branche einigen. Solarhersteller Meyer Burger will deshalb seine Produktion verlagern.
Um Krisen abzufedern, hat der Staat 2023 deutlich mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Das Minus von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung fällt dabei größer aus als zuerst geschätzt.
Vier Vorstände sind bei der Lufthansa raus, nicht alle Posten werden nachbesetzt: Die Rochade bei der Airline wirkt radikal. Was taugt sie?
Für den Verkauf von Autos gilt künftig ein neues Label. So sollen Kunden besser erfahren, wie viel Sprit die Autos verbrauchen und mit welchen CO₂-Kosten zu rechnen sind.
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat sich mit ihren Kollegen überworfen. Neu sind solche Konflikte nicht. Sie sind in der Konstruktion des Beratergremiums geradezu angelegt.
Nach der EZB und der EU-Versicherungsaufsicht wird nun auch die neue Anti-Geldwäschebehörde der Europäischen Union in Frankfurt angesiedelt. So soll unter anderem Terrorismusfinanzierung gezielter bekämpft werden können.
Die Fluggesellschaft Lufthansa baut ihre Führungsebene um und entlässt vier Topmanager. Das teilte das Unternehmen überraschend mit. Zudem soll der Vorstand künftig von sechs auf fünf Mitglieder schrumpfen.
Der IWF hat die Wachstumsprognose für Russlands Wirtschaft deutlich nach oben korrigiert. Ein Grund dafür sei ausgerechnet der Krieg gegen die Ukraine. Es gebe aber auch Anzeichen für eine »Überhitzung der Wirtschaft«.
Die Europäische Zentralbank ist 1,266 Milliarden Euro im Minus. Schuld daran seien gestiegene Zinsen. Eine übliche Gewinnausschüttung an die Zentralbanken der Eurozone bleibt wie bereits im vergangenen Jahr aus.
Die Europäische Zentralbank ist 1,266 Milliarden Euro im Minus. Schuld daran seien gestiegene Zinsen. Eine übliche Gewinnausschüttung an die Zentralbanken der Eurozone bleibt wie bereits im vergangenen Jahr aus.