Wirtschaft
Aral würde sich gerne vom Sprit-Anbieter zum Stromverkäufer für Elektroautos wandeln. Der Bochumer Tankstellen-Riese fühlt sich dabei aber von den Netzbetreibern ausgebremst.
Aral würde sich gern vom Spritanbieter zum Stromverkäufer für Elektroautos wandeln. Der Bochumer Tankstellenriese fühlt sich dabei aber von den Netzbetreibern ausgebremst.
Eigentümer schlecht gedämmter Mietshäuser müssen seit Anfang Januar den größeren Teil der CO₂-Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Ihr Interessenverband will das Gesetz jedoch in Karlsruhe zu Fall bringen.
In Grünheide beginnt an diesem Montag die Bürgerbefragung zur Erweiterung des Tesla-Werks. Die Gemeindevertreter haben versprochen, sich an das Votum der Bürger zu halten. Der Ausgang ist keineswegs gewiss.
In Grünheide beginnt an diesem Montag die Bürgerbefragung zur Erweiterung des Tesla-Werks. Die Gemeindevertreter haben versprochen, sich an das Votum der Bürger zu halten. Der Ausgang ist keineswegs gewiss.
Alaska Airlines reagiert nach dem dramatischen Zwischenfall mit einer Maschine vom Typ Boeing 737 9 Max mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Das Vertrauen in den Flugzeugbauer ist offenbar nachhaltig erschüttert.
Alaska Airlines reagiert nach dem dramatischen Zwischenfall mit einer Maschine vom Typ Boeing 737 9 Max mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen. Das Vertrauen in den Flugzeugbauer ist offenbar nachhaltig erschüttert.
Alexander Becker ist Chef des Stahlherstellers GMH in Georgsmarienhütte. Das Unternehmen investiert seit Jahren in klimafreundliche, strombetriebene Öfen – und fühlt sich von der Ampelregierung für seinen Ökokurs bestraft.
Ökonomen fordern eine rasche Entlastung für Bürger, doch Finanzminister Christian Lindner sagt: Vor 2025 wird es kein Klimageld geben. Er nennt technische Gründe – aber auch politische.
Die Männermodekette Wormland ist pleite. Das Unternehmen möchte sich im Schutzschirmverfahren sanieren, die Filialen sollen geöffnet bleiben.
Der VW-Konzern will eine geplante Gehaltserhöhung für das Management wieder einkassieren. Der Konzern begründet den Schritt mit dem schlechten Marktumfeld – und dem milliardenschweren Sparprogramm.
Der Ärger nimmt nicht ab, konkrete Folgen für die Post blieben bisher jedoch aus. Die Netzagentur setzt nun auf die Postgesetz-Reform, die Regierung müsse härter durchgreifen.