Schlagzeilen
CDU, CSU und SPD reagieren mit einem Multimilliardenplan auf Donald Trumps Drohungen. Endlich wird bei der Verteidigung geklotzt, statt gekleckert.
Die USA und die Ukraine nehmen Verhandlungen wohl für ein neues Mineralienabkommen wieder auf. Trump will es offenbar im Kongress ankündigen.
In einem Positionspapier fordern Wirtschaftsexperten ein Sondervermögen für die Verteidigung, wie inzwischen von Union und SPD angekündigt. Weitere Punkte: Die Förderung moderner Rüstungstechnologien und Einsparungen im Haushalt.
Trump setzte Selenskyj so unter Druck, dass er einlenken musste. Mit den ukrainischen Zugeständnissen steht nun aber die US-Regierung vor einer Bewährungsprobe: Ist der "Friedensplan" mit Putin tragfähig – oder drohen weitere Forderungen?
Vor gut einer Woche holte die Linke ein überraschend starkes Ergebnis bei der Bundestagswahl. In einer Umfrage kann die Partei ihren Höhenflug fortsetzen.
Union und SPD haben bei Sondierungen eine Einigung über Finanzfragen erzielt.
Union und SPD wollen Milliarden auf den Weg bringen: Dazu gehören Ausnahmen bei der Schuldenbremse. Im Fokus stehen Verteidigung und Infrastrukturprojekte.
Mit Blick auf die geopolitische Lage rechnet eine Expertengruppe mit einem notwendigen Militäretat von über 500 Milliarden Euro. Statt für US-Flugzeuge solle das Geld lieber für Drohnen und den Ostseeschutz ausgegeben werden.
Union und SPD haben ihre Finanzierungspläne für die Baustellen der kommenden Jahre präsentiert: Per Grundgesetzänderung soll der Verteidigungsetat vergrößert werden. Außerdem ist ein Milliardenkredit für die Infrastruktur geplant.
Nach ihrem Streit im Weißen Haus drückt Selenskyj Trump sein Bedauern aus. Prominente Figuren aus Trumps Umfeld reagieren schnell.
Die neue Zollpolitik der US-Regierung droht, einen weltweiten Handelskrieg zu provozieren. Kanadas Premierminister Trudeau warnt Donald Trump.
Donald Trump hat Strafzölle gegen Mexiko und Kanada eingeführt. Dieser Schritt könnte weltweit schwerwiegende Konsequenzen haben.