Sport
Die Männer-Wettbewerbe der Biathlon-WM sind Festspiele der Athleten aus Norwegen. Und einer überragt sie alle: Johannes Thingnes Bø – jetzt schon mit fünf Goldmedaillen. Was macht ihn so gut?
Hoffenheim bleibt weiter sieglos unter dem neuen Trainer Pellegrino Matarazzo. Der FC Augsburg kann dank eines Treffers von Fredrik Jensen im eigenen Stadion jubeln.
Die WM hat sich Katar 200 Milliarden Dollar kosten lassen, nun will Jassim Bin Hamad Al Thani Manchester United kaufen. Auch der große Nachbar Saudi-Arabien hat angeblich Interesse an dem englischen Traditionsverein.
Das IOC will russischen Sportlern den Weg zu den Olympischen Spielen ebnen – trotz des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Das EU-Parlament findet das unmöglich und will Druck machen.
Das kanadische Frauen-Nationalteam probt den Aufstand gegen den nationalen Fußballverband. Die Fußballerinnen fühlen sich von Canada Soccer hintergangen.
Slalomfahrerin Lena Dürr legte einen Blitzstart in ihre Karriere hin. Danach versank sie in Selbstzweifel und verlor ihren Kaderplatz. Nun ist sie mit über 30 besser als je zuvor – und könnte Mikaela Shiffrin schlagen.
Die Frauen-Nationalmannschaft von Papua-Neuguinea ist nur noch zwei Spiele von der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2023 entfernt. Eine WM-Teilnahme könnte ein Wendepunkt sein.
Nach dem Single-Mixed in Oberhof übt Biathlon-Legende Ole Einar Björndalen heftige Kritik an den Deutschen. Bundestrainer Mark Kirchner kontert mit deutlichen Worten – doch der Norweger ist mit seiner Sicht nicht allein.
Marco Odermatt ist Doppelweltmeister. Der Abfahrtssieger schob sich im 2. Durchgang des Riesenslaloms noch auf Rang eins. Kurios: Mit Hubertus von Hohenlohe nahm auch ein 64-Jähriger teil, er hatte 1982 sein WM-Debüt gegeben.
Red Bull vertraut auf die Weltmeisterfarben, der Ferrari ist nicht komplett rot und Mercedes will mit einem schwarzen Design zurück an die Spitze: Die Formel-1-Rennställe haben ihre Autos vorgestellt.
Der Boykott von Nationen bei Olympischen Spielen hat Tradition – aus ganz unterschiedlichen Gründen.
Als Stabhochspringer war er bekannt, als extrovertierter Sportler berühmt. Dann kam der Krebs und Tim Lobinger ging wieder in den Zweikampf. »Aber« wurde zu seinem wichtigsten Wort.