Sport
Nach dem "Sommermärchen" des DFB-Teams bei der EM in England fragten sich viele: Wie nachhaltig ist die Begeisterung für den Frauenfußball in Deutschland? Die Antwort zum Jahresende lautet: Es geht aufwärts.
Die wohl emotionalste Fußball-Hauptstadt der Welt, Buenos Aires, setzt auch beim Feiern neue Maßstäbe. Argentinien genießt einen historischen Moment. Was danach kommt, ist erst einmal weit weg.
Das Mullah-Regime in Iran plant offenbar die Hinrichtung des Fußballprofis Amir Nasr-Azadani. Auch Ashkan Dejagah sitzt in Iran wegen seiner Solidarisierung mit den Protestlern fest.
Die WM in Katar ist beendet. Die Kritik am Ausrichter geriet während des Turniers in Vergessenheit, auch weil sie so doppelbödig war. Wer glaubt, dass künftig im Weltfußball alles besser wird, kennt die Fifa schlecht.
Mit dem Turnier endet zum Glück die Schizophrenie des Fußballfans – und hoffentlich eine deutsche Krankheit.
»Ich wusste, dass Gott mir diesen Titel schenken wird«, sagte Lionel Messi, als er Weltmeister wurde. Mit seiner letzten WM hat er nun endgültig die Größe Diego Maradonas erreicht. Über den größten Spieler unserer Zeit.
Feuerwerkskörper am Nachthimmel, Hupkonzerte und verstopfte Straßen: Argentinien ist nach dem WM-Titel im Freudentaumel. Und: Auch Elon Musk war im Stadion und twitterte euphorisch. Die News.
Er meldete sich freiwillig zum Militärdienst, siegte im Ring für seine ukrainischen Landsleute und engagiert sich für das Fundraising-Projekt von Präsident Selenskyj. Jetzt hat der Schwergewichtschampion neue Pläne.
Die schnellste Frau Europas, ein Zehnkampf-Champion und die Frankfurter Europapokal-Gewinner: Bei der Wahl zum »Sportler des Jahres 2022« sind die besten Athletinnen und Athleten Deutschlands ausgezeichnet worden.
Frankreichs Kingsley Coman vergibt einen Elfmeter im WM-Finale. Danach fluten Wirrköpfe Twitter und Instagram mit rassistischen Botschaften in Richtung des Nationalspielers. Das Muster ist allzu bekannt.
Kurz bevor Lionel Messi den Weltpokal in Empfang nehmen durfte, legte ihm Emir Tanim bin Hamad Al Thani ein traditionell arabisches Kleidungsstück um. Es ist der letzte PR-Coup für das Emirat.
Im WM-Finale erzielte Frankreichs Superstar Kylian Mbappé drei seiner acht WM-Tore. Zum Titel reichte das aber nicht. Lionel Messi ist der beste Spieler des Turniers, auch zwei seiner Teamkollegen wurden geehrt.