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Die deutsche Flagge zählt noch immer zu den hässlichsten der Welt. Gekauft habe ich mir trotzdem eine – und eine von Katar. Man kann nie wissen.
Die norwegische Verbandspräsidentin Lise Klaveness findet, dass Fifa-Präsident Gianni Infantino zu weit gegangen ist. Und: kein Public Viewing auf deutschen Weihnachtsmärkten. Die News im Überblick.
Kurz vor der Eröffnung der Fußball-WM in Katar redete sich Fifa-Präsident Gianni Infantino vor Journalisten in einen Rausch. Er sprach dem europäischen Fußball die Zukunft ab und stellte Forderungen – als sei er ein Politiker.
Gewerkschafter Dietmar Schäfers war in den vergangenen Jahren immer wieder in Katar, hat mit Arbeitern gesprochen, Inspektionen begleitet. Er sagt: Die Schritte sind klein, für die Region sind sie groß. Ziel seiner Kritik: die Fifa.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International widerspricht FIFA-Chef Gianni Infantino, der die Kritik an WM-Gastgeber Katar als "Heuchelei" bezeichnet. Der DFB geht auf Distanz zu Infantino.
Nach Michael Schumacher ist Sebastian Vettel der erfolgreichste deutsche Formel-1-Pilot. Ein zweiter »Schumi« wurde er nie, aber das wollte er auch gar nicht. Nun tritt er ab – ein Nachfolger fehlt.
Eklat im Amateurfußball: Bei einem Regionalligaspiel in München hat die Polizei Schlagstöcke und Pfefferspray eingesetzt, um ein nicht genehmigtes Banner zu entfernen. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter offenbar auch ein Kind.
Der scheidende Ex-Weltmeister Sebastian Vettel konnte am Samstag in Abu Dhabi überzeugen, auch Mick Schumachers letztes Rennwochenende im Haas startete versöhnlich. Vorn ist die Mercedes-Renaissance schon wieder vorbei.
Die Fußball-WM in Katar beginnt an diesem Wochenende. SPIEGEL-Sportredakteur Peter Ahrens über die Motivation der Fifa und die Haltung, mit der er selbst zum Turnier fährt.
Beim Training in Katar präsentiert sich Youssoufa Moukoko selbstbewusst. Der jüngste Spieler in der DFB-Elf feiert beim WM-Eröffnungsspiel seinen 18. Geburtstag und hofft seiner Mannschaft ein Geschenk machen zu können.
In Katar beginnt die kontroverseste Fußball-WM der Geschichte. Ein Dilemma für viele Fans, besonders in Deutschland: einschalten oder boykottieren? DW-Redakteur Pascal Jochem sucht nach einer Antwort.
In einer denkwürdigen Pressekonferenz hat der Fifa-Präsident die umstrittene WM in Katar verteidigt. Sein einstündiger Wutausbruch war heftig – die Reaktionen darauf sind es auch.