Sport
Die NBA startet in die Saison. Die deutschen Basketball-Stars haben dabei unterschiedliche Aussichten: Während Maxi Kleber mit Dallas auf die Meisterschaft schielt, will Dennis Schröder bei den Lakers etwas beweisen.
Fußball-Topstar Neymar muss sich in Spanien vor Gericht verantworten. Dem Brasilianer, seinen Eltern und zwei Ex-Präsidenten des FC Barcelona werden Betrug und Korruption vorgeworfen.
Union Berlin bleibt nach dem Sieg gegen Borussia Dortmund Tabellenführer in der Bundesliga. Janik Haberer bezwingt den BVB beinahe im Alleingang. Dabei hat der zentrale Mittelfeldspieler ganz andere Aufgaben im Spiel.
Mit einem klaren Sieg der Frankfurter Eintracht endet das Bundesliga-Spiel gegen Bayer Leverkusen. Im Duell der Champions-League-Teilnehmer glänzt einmal mehr Eintracht-Stürmer Randal Kolo Muani.
Gianni Infantino ist seit 2016 Präsident der FIFA. Der 52-jährige strebt nächstes Jahr eine dritte Amtszeit an - und kann sich bereits großer Unterstützung sicher sein.
Deutschlands Fußball fehlen Unparteiische. Einer der Hauptgründe: Anfeindungen gegen Schiris in den sozialen Medien. Andere Länder sind bei der Bekämpfung des Problems weiter.
Iranische Frauen stehen an der Spitze der Protestbewegung gegen die Machthaber in Teheran. Im Fußball wollen sie sich schon seit Jahren nicht mit Diskriminierung abfinden.
Chelsea Sodaro gewinnt überraschend die Ironman-WM auf Hawaii. Das neue Format bringt derweil Gesprächsstoff: Frauen und Männer starten erstmals an verschiedenen Tagen. Das erlaubt mehr Teilnehmer, bringt aber Probleme.
Christian Streich ist ein Trainer, wie es ihn sonst in der Fußball-Bundesliga nicht mehr gibt. Den SC Freiburg macht er von Jahr zu Jahr besser, zudem erlaubt er sich auch immer wieder, die eigene Branche zu kritisieren.
Der Machtkampf im internationalen Golfsport zwischen der etablierten PGA Tour und der von Saudi-Arabien finanzierten LIV-Golf-Serie geht in die nächste Runde.
Die Zeiten der Wunderkinder im Eiskunstlauf sind vorbei: Nach dem Skandal um die Russin Kamila Walijewa in Peking hebt der Weltverband ISU das Mindestalter auf 17 Jahre an.
Die Formel 1 muss sich vor dem Großen Preis von Saudi-Arabien fragen lassen, wie ernst sie ihr Bekenntnis zur Achtung der Menschenrechte wirklich nimmt. Die Kritik ist laut, der wirtschaftliche Nutzen der Rennserie groß.