Schlagzeilen
Mit Unterschriften von einer Million Kunden wollte Capri-Sun die Rückkehr des Plastikstrohhalms erkämpfen. Nicht mal ein Fünftel machte mit, nun räumt der Chef des Getränkeherstellers den Misserfolg ein.
Bald könnte es mehr gentechnisch veränderte Lebensmittel in deutschen Supermärkten geben. Die EU-Reform ist gefährlich – aber nicht aus den Gründen, über die gestritten wird.
Angesichts der vorläufigen Einigung mit Iran sprechen die USA bereits von einer vollständigen Öffnung der Straße von Hormus ab Freitag. Selbst wenn das gelingt, dürften die Lieferketten noch angespannt bleiben.
Weniger Schonvermögen und Zugriff auf Omas Häuschen: Zuletzt haben Unionspolitiker harte Sparvorschläge für Pflege und Gesundheit gemacht. Emmi Zeulner von der CSU gibt Kontra.
Der Krieg gegen Iran hat auch in den USA die Benzinpreise massiv steigen lassen. Als Reaktion hat die Trump-Regierung die Notfallreserven angezapft. Und die nähern sich nun einer riskanten Marke.
Bei den Hamburger Grünen rumorte es, weil Sozialversicherungsbeiträge ausstanden. Nun zahlt die ehemalige Landesspitze der Partei offenbar selbst den ausstehenden Betrag, obwohl die Partei die Kosten eigentlich übernehmen wollte.
Die vorläufige Einigung zwischen den USA und Iran sorgt für erste Entspannung am Ölmarkt. Verbraucher und Unternehmen hoffen auf eine Öffnung der Straße von Hormus. Doch bis die Preise substanziell sinken, dürfte es dauern.
Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS hat eine wichtige Hürde auf dem Weg an die Börse genommen. Und das Management plant die Entwicklung eines neuen Panzers.
Kanzler Merz hat US-Präsident Trump zugesagt: Deutschland wird sich an einer Schutzmission vor Iran beteiligen. Zwei Schiffe der Bundeswehr warten auf ihren Einsatz. Worauf es nun ankommt.
Der US-Präsident belegt mächtige KI-Modelle mit einem Exportbann, mit drastischen Folgen. Das Urteil gegen Norwegens »Bonusprins« ist da. Und: Neue Fluggastrechte in der EU. Das ist die Lage am Montagabend.
Die Fraktionschefs von CDU und AfD in Sachsen-Anhalt scheinen sich gut zu verstehen. Das legt jedenfalls ein Bild der beiden nahe. Ist damit die Brandmauer endgültig am Ende?
Im Visier sind Rüstungslieferanten, das Netzwerk der Schattenflotte sowie Nawalnyj-Verantwortliche: Die EU hat neue Strafmaßnahmen gegen 34 Personen und 47 Organisationen verhängt. Das nächste Paket wird bereits vorbereitet.