Schlagzeilen
Fast 40.000 Beschwerden: Die Zahl der Menschen, die sich über Werbeanrufe ärgert, hat wieder zugenommen. Vom Rekordjahr 2021 ist man aber noch weit entfernt.
Anfang Februar wird in Japan gewählt. Die Schwäche der Landeswährung Yen könnte dabei für die aktuelle Regierung zum Problem werden. Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat Gegenmaßnahmen angekündigt.
Volkswagen will nur dann erneut in den Vereinigten Staaten investieren, wenn die Zölle sinken. Konzernchef Oliver Blume hält Projekte sonst nicht für finanzierbar. Das gelte auch für das geplante Audi-Werk.
US-Präsident Trump will ein Friedensforum als Alternative zur Uno gründen, mit ihm als einziger Vetomacht. Die Mitgliedschaft kostet eine Milliarde. Ein Witz, auf den man ebenso antworten sollte.
Nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten Anfang Januar kritisieren Patientenschützer Defizite bei den Schutzauflagen für Pflegeeinrichtungen. Es sei nicht hinnehmbar, dass für Krankenhäuser strengere Vorgaben gelten.
Auf Trumps Amerika kann Deutschland nach Meinung von Moritz Schularick nicht mehr bauen. Laut dem IfW-Wissenschaftler eröffnen sich dafür Chancen in der Entwicklungspolitik, wenn klug in Partnerländer investiert wird.
Nach dem Skandal bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken sollen sich die Soldaten an der Aufarbeitung beteiligen. Eine langwierige Studie zum Thema sexuelle Belästigung will der neue Kommandeur nicht abwarten.
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek spitzt zu, sie provoziert, sie attackiert – im Bundestag wie auf Social Media. Wie viel trägt sie zur politischen Spaltung im Land bei?
Der US-Präsident macht die Politik mehr und mehr zu einer privaten Angelegenheit. Das ist die Lage am Sonntag.
Die CDU um Kanzler Merz macht massiv Stimmung gegen die »Work-Life-Balance«. Die Forderung: Deutsche sollen mehr arbeiten. Nun verlangt eine parteiinterne Gruppe, dass Menschen nur noch mit »besonderen Gründen« in Teilzeit gehen können.
US-Präsident Trump unterstellt den Alliierten der USA, in Afghanistan »etwas abseits der Frontlinien« zurückgeblieben zu sein. Verteidigungsminister Pistorius widerspricht und erinnert an Tote und Verletzte.
Kanadas Premier Mark Carney hat ein Handelsabkommen mit China geschlossen. US-Präsident Donald Trump passt das überhaupt nicht, dabei hat er sich erst kürzlich gegenteilig geäußert.