Schlagzeilen
Die mögliche Brombeer-Koalition in Thüringen hat am Montag eine wichtige Hürde genommen und sich in der Friedensfrage geeinigt.
Sie wollen neue Grünenchefs werden: Franziska Brantner und Felix Banaszak. Falls sie gewählt werden, habe sie auch schon eine Namensliste parat, wer noch zur Führungsspitze gehören soll – die neue Politische Geschäftsführerin wäre etwa eine Parteilinke.
Die deutsche Automobilindustrie befindet sich im Umbruch, der voraussichtlich mehr als 100.000 Menschen ihren Job kosten wird. VDA-Präsidentin Müller appelliert an die Politik.
Wladimir Putin gibt sich in Russland aktuell erstaunlich kommunikativ – selbst gegenüber Journalisten. Der russische Präsident möchte damit vor allem eigene Schwächen kaschieren. Doch das nützt mit Blick auf den Ukraine-Krieg nicht.
Israel begründet die Entscheidung, UNRWA zu verbieten, mit Terrorvorwürfen.
Die Vermarktung und der Verkauf eines iPhone-Modells sind in Indonesien verboten worden. Der Hersteller Apple soll eine verbindliche Quote für lokale Teile nicht erfüllt haben.
Wegen antisemitischer Ausfälle beendete Adidas 2022 die milliardenschwere Zusammenarbeit mit Kanye West. Der US-Rapper wollte das nicht hinnehmen. Nun erklärt der Konzern den Zwist für beendet.
Im Iran wurde ein Deutscher hingerichtet. Was steckt hinter der Begründung des Regimes?
Barack Obama, der beliebteste Demokrat, spielt eine entscheidende Rolle im Wahlkampf von Kamala Harris. Er mobilisiert Wähler und erhöht damit ihre Chancen. Doch das Engagement des früheren US-Präsidenten hat auch eine Kehrseite.
Die US-Wahl wird wohl in sieben Staaten entschieden. Gerade dort deuten die Umfragen auf einen sehr engen Wahlausgang hin.
Die deutsche Konjunktur entwickelt sich laut einer DIHK-Erhebung deutlich schlechter als von der Bundesregierung angenommen. Verbandschef Wansleben spricht von einer »hartnäckigen strukturellen Krise«.
SPD und BSW wollen Koalitionsgespräche aufnehmen. Selbst zur umstrittenen BSW-Forderung nach einem Waffenstillstand in der Ukraine hätten sie sich geeinigt. Die Brandenburg-SPD sieht darin keinen Widerspruch zur Bundespartei.