Schlagzeilen
Die beiden Parteivorsitzenden der Grünen treten zurück. Die Hisbollah-Terrormiliz feuert wohl erstmals eine Langstreckenrakete Richtung Tel Aviv. Und die Rätsel um das Nord-Stream-Sprengkommando ist weitgehend geklärt. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Die Nationalgarde bekämpft irreguläre Migration und Drogenhandel.
Mit 21 Jahren flüchtet Alshebl 2015 aus Syrien nach Deutschland. Acht Jahre später wird er Bürgermeister einer kleinen Gemeinde im Südwesten. Auf die Sozialleistungen für Migranten blickt er kritisch.
650 Millionen Euro hat der Insolvenzverwalter aus den Überbleibseln von Wirecard zusammengekratzt. Wer allerdings Anspruch darauf hat, darüber wird vor Gericht gestritten.
Die Grünenspitze sortiert sich neu, die Union nutzt das für eine Attacke auf die Minister Baerbock und Habeck. Die Außenministerin sichert dem mutmaßlichen Kanzlerkandidaten derweil Unterstützung zu.
Die Hinterleute des Anschlags auf die Ostseepipelines sind noch immer nicht gefasst. Jetzt soll es neue Details zu den Ermittlungen geben.
Vor den Vereinten Nationen wirbt der ukrainische Präsident für seinen "Siegesplan". Überzeugen muss er aber vor allem eine Person.
Die israelische Armee bereitet sich offenbar auf weitere Aktionen im Norden des Landes vor. Generalmajor Ori Gordin spricht von einer »neuen Phase der Offensive« und mobilisiert Reservebrigaden.
Fast 8.000 SPD-Mitglieder fordern von Olaf Scholz eine Wende in der Asylpolitik. Der Sprecher des Kanzlers reagiert auf den Brandbrief.
Die bittere Erkenntnis der Grünen nach drei Ost-Wahlniederlagen: Ihre Erzählungen verfangen nicht mehr und ihre Anhänger wollen lieber die Demokratie retten, als fest zur Partei zu stehen. Um die Strategie-Probleme lösen, könnten bald ein wichtiges Prinzip der Partei brechen.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Scheffel (Berlin)
Die Debatte über den Umgang des neuen britischen Premiers mit Spenden scheint kein Ende zu nehmen.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat nach der Brandenburg-Wahl grünes Licht für Gespräche mit der SPD gegeben. Viele Fragen lässt die Partei aber noch offen.