Schlagzeilen
Wie kann die Brandenburger SPD Ende September eine Niederlage wie in Sachsen und Thüringen verhindern? Eine Politikerin stellt nun eine brisante Forderung an ihre Chefin.
Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen steht die CDU auf der Suche nach Koalitionspartnern vor inneren Spannungen. Auch dem Vorsitzenden Friedrich Merz könnte das noch Probleme bereiten.
Die Proteste gegen Massentourismus haben in vielen Gegenden Spaniens stark zugenommen. Trotzdem bereisen 2024 laut aktuellen Zahlen so viele Menschen das Land wie nie zuvor.
Ein Newcomer und eine altgediente Kämpferin bewahren die Linke in Sachsen vor dem Untergang. Wie sie das geschafft haben. Und warum sich auch Ministerpräsident Kretschmer darüber freuen könnte.
Am Tag nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen versucht die AfD-Spitze, eine gezielte Botschaft zu verbreiten. Björn Höcke fehlt dabei – was aber keinen Unterschied macht, findet SPIEGEL-Redakteurin Ann-Katrin Müller.
Eine FDP-Basisinitiative fordert nach den Pleiten in Thüringen und Sachsen Konsequenzen: Parteichef Lindner soll die Liberalen aus der Ampel führen – oder weichen. Doch der Vorsitzende hat einen anderen Plan.
Seit Monaten kommen die Verhandlungen über einen Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas nicht voran.
Um eine Mehrheit gegen die AfD zu bilden, muss die CDU mit der Wagenknecht-Partei koalieren – und womöglich ein Tabu brechen. Eine Zäsur im Osten? Melanie Amann, stellvertretende SPIEGEL-Chefredakteurin, ordnet ein.
Als Konsequenz aus dem mutmaßlich islamistischen Messeranschlag in Solingen stellte die Bundesregierung ein Sicherheitspaket vor und kündigte Beratungen an. Die folgen nun, doch es solle erst mal »abgewartet« werden.
Thüringen und Sachsen haben gewählt. Eines ist klar: Die Regierungsbildung wird komplizierter denn je. Welche Lehren aus den Wahlen gezogen werden können, erklärt Politologe Hans Vorländer.
Die Software muss aktualisiert werden: Bei vollelektrischen Mini-Cooper-SE-Modellen droht Brandgefahr. Allein in Deutschland kommt auf rund 39.000 Kunden ein Rückruf zu.
Der Rosneft-Anteil an der Raffinerie in Schwedt bleibt unter Treuhandverwaltung. Die Bundesregierung sieht nach SPIEGEL-Informationen »ernsthafte« Verkaufsversuche des russischen Konzerns – droht aber weiterhin mit Enteignung.