Schlagzeilen
Wladimir Putin war zu Besuch in Tschetschenien. Mit einer symbolischen Geste versuchte er, die Sympathien einer großen Minderheit Russlands für sich gewinnen.
Der Spitzenkandidat der Brandenburger CDU, Jan Redmann, ist betrunken auf einem E-Scooter von der Polizei kontrolliert worden. Nun steht das Strafmaß fest.
Der langjährige Vorsitzende der Bundesanstalt für Arbeit (BA), Detlef Scheele, sieht in dem SPD-Projekt des Bürgergelds einen schwerwiegenden Fehler, der viele frühere Wähler verprellt habe.
Die Grünen wollen künftige Koalitionen ergebnisoffen ausloten, auch solche mit der Union. CSU-Chef Söder, einst selbst Fürsprecher für schwarz-grüne Bündnisse, nennt die Offerte nun »peinlich«. Hendrik Wüst widerspricht.
Die Hamburger Verwaltung soll keine Gendersternchen mehr benutzen, fordert eine Initiative. Jetzt macht sie den Senat dafür verantwortlich, dass die Volksbefragung nicht so läuft wie geplant.
Die Bezahlkarte für Asylsuchende soll Zahlungen an Schlepper verhindern und Behörden entlasten. In einigen Kommunen ist sie seit drei Monaten im Einsatz. SPIEGEL-Redakteurin Katherine Rydlink zieht ein ernüchterndes Resümee.
Wer am 1. September nicht selbst zur Wahlurne gehen kann, hat die Möglichkeit per Brief zu wählen. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.
Am 1. September 2024 wählt Sachsen einen neuen Landtag. Wie die Briefwahl funktioniert und welche Fristen hierfür entscheidend sind, erfahren Sie hier.
Hunderte Millionen Euro Verlust fährt die Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn Jahr für Jahr ein, die vom Mutterkonzern stets ausgeglichen werden. Jetzt dürfte diese Praxis ein Ende haben.
Die Ukrainer rücken im Gebiet Kursk vor.
Mit Buchungskniffen versucht die Bundesregierung, die desolate Bahn an der Schuldenbremse vorbei zu sanieren. Das könnte gewaltig schiefgehen und für die Fahrgäste teuer werden. Ein Landeschef fordert die Zerschlagung des Konzerns.
Mit Buchungskniffen versucht die Bundesregierung, die desolate Bahn an der Schuldenbremse vorbeizusanieren. Das könnte gewaltig schiefgehen und für die Fahrgäste teuer werden. Ein Landeschef fordert die Zerschlagung des Konzerns.