Schlagzeilen
Ukrainische Truppen haben Russland in Kursk überrumpelt und die Initiative zurückerobert – zumindest für den Moment. Wie riskant ist der Vorstoß? SPIEGEL-Redakteur Alexander Kauschanski sortiert die neue Lage im Krieg.
Der schwedische Möbelkonzern Ikea verspricht, seine neuen Pax-Kleiderschränke seien in 20 Minuten aufgebaut – dank einer neuen Falttechnik. Man soll ihn sogar wieder abbauen und neu aufstellen können. Wer’s glaubt...
Einkommensschwache Haushalte sollen nach Plänen der Bundesregierung im Schnitt 15 Prozent mehr Wohngeld bekommen. Matthias Günther vom Pestel-Institut hält das Vorgehen der Ampel für dysfunktional.
Der russische Staat benötigte sechs Tage, um nach Beginn des ukrainischen Angriffs größere Verteidigungsbemühungen in Kursk zu organisieren. Das kann auch Putin in Erklärungsnot bringen.
Kaum ist das Verbot des rechtsextremen »Compact«-Magazins vorläufig ausgesetzt, gibt es Kritik an SPD-Innenministerin Nancy Faeser – auch aus den Reihen der Ampel.
Ukrainische Truppen haben Russland in Kursk überrumpelt und die Initiative zurückerobert – zumindest für den Moment. Wie riskant ist der Vorstoß? SPIEGEL-Redakteur Alexander Kauschanski sortiert die neue Lage im Krieg.
Die FDP will wieder einmal das Entwicklungsministerium abschaffen. Ex-FDP-Entwicklungsminister Dirk Niebel findet das eine gute Idee – und fordert eine stärkere Fokussierung auf das, was Deutschland nutze.
Robert Habeck macht eine Werbetour für die Wärmepumpe. Es ist ein Versuch der Vergangenheitsbewältigung, um die Zukunft zu retten. Auch seine eigene.
Ob ein Messerverbot die geeignete Maßnahme gegen die Zunahme an Messerangriffen ist, wird kontrovers diskutiert. Eine Meinung überwiegt in der Debatte.
Die Verbraucherpreise in den USA sind im Juli schwächer als erwartet gestiegen. Die Entwicklung könnte zu niedrigeren Zinsen führen – und auch Präsidentschaftskandidatin Harris helfen.
Zwischen SPD und FDP gibt es neuen Zwist um den Haushalt. Vizekanzler Habeck von den Grünen nimmt manche Sparvorschläge der Liberalen offenbar nicht sonderlich ernst.
Im Juni musste Weltbild Insolvenz anmelden, jetzt gibt das Unternehmen den Betrieb auf. Die 440 Beschäftigten sollen im September ihre Kündigungen erhalten.