Schlagzeilen
Wohnungsnot in den Großstädten, verlassene Häuser auf dem Land: SPD-Bundesbauministerin Klara Geywitz will Menschen zum Umzug bewegen. Bis Ende des Jahres soll eine »Strategie gegen den Leerstand« vorliegen.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht steht in einer neuen Umfrage nur noch ein Prozentpunkt hinter den Grünen. Auch die AfD kann sich freuen.
Eine Wahlumfrage zeigt wenig Veränderungen - das könnte auch an der Sommerpause im politischen Berlin liegen.
Die russische Militärführung wird seit Wochen von Korruptionsskandalen und Festnahmen erschüttert - mitten in Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Mit Ach und Krach hat sich die Ampel auf den Haushalt geeinigt. Ende gut, alles gut? Nein, sagt Niedersachsens Ministerpräsident Weil. Ein Gespräch über Fehler der Scholz-Regierung, die Krise der SPD – und eine Sommerpause, die alle mal nötig haben.
Nach Joe Bidens Rückzug von der Kandidatur richten sich alle Augen auf eine Frau: Kamala Harris. Eine US-Expertin erklärt im t-online-Podcast, in welcher Sache sich viele Menschen bei ihr irren.
Bei einem Treffen der Finanzminister der führenden Industrieländer wollte Brasilien dafür sorgen, dass Milliardäre stärker besteuert werden. Aber die gemeinsame Erklärung der G20-Staaten ist zahnlos.
CDU-Chef Friedrich Merz traut der Union bei der Bundestagswahl 2025 ein Ergebnis von 35 Prozent und mehr zu. In einem Interview hat er einen politischen Richtungswechsel in Aussicht gestellt. Besonders im Fokus: die Cannabislegalisierung.
Seit April ist Cannabis in Deutschland teilweise legalisiert. Das soll sich nach der Bundestagswahl nächstes Jahr schnell ändern, verspricht Friedrich Merz.
Umfrage-Rekord für die Wagenknecht-Partei: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt im neuen Insa-Sonntagstrend auf zehn Prozent und erreicht damit erstmals einen zweistelligen Wert bei Insa. Wagenknecht rückt so ganz nah an die Grünen ran. Auch die AfD legt zu.
Mit Kamala Harris kommt die Hoffnung für die Demokraten zurück in den US-Wahlkampf.
Gewalttäter hätten »ihren Anspruch auf Schutz verloren«, sagt Annalena Baerbock. Die Außenministerin hat ihren Koalitionspartner jedoch vor dem Versprechen auf schnelle Abschiebung von straffälligen Syrern oder Afghanen gewarnt.