Schlagzeilen
Wie gefährlich ist die AfD? Experte Hendrik Cremer warnt: Sicherheitsbehörden und Medien zeichneten oft ein falsches Bild von der Partei.
Künftig soll Bundesgeld zur Kita-Förderung nicht mehr zur Entlastung der Eltern, sondern zur Sicherung von Fachkräften verwendet werden. Mit steigenden Gebühren rechnet das Familienministerium dennoch nicht.
Mit Steueranreizen will Finanzminister Lindner Spitzenkräfte aus dem Ausland nach Deutschland locken. Die Wirtschaft hält davon wenig und hat andere Vorschläge parat.
Donald Trumps Vizekandidat J. D. Vance ist zur Solo-Wahlkampftour in den USA unterwegs. Sein erster Halt sollte eigentlich ein gelungenes Heimspiel werden. Doch es kam anders.
Das Kanzleramt will dringend benötigte Investitionen in Straße und Schiene künftig über Darlehen organisieren. Im Aufsichtsrat der bundeseigenen Autobahn GmbH sorgt das für Unverständnis.
Mit einem neuen Barbie-Modell will Hersteller Mattel mehr Vielfalt in seine Kollektion bringen. Die Plastikpuppe gibt es nun auch mit Brille und Blindenstock. Eine Aktivistin sieht darin ein Signal.
Die Grünen fallen in der Wählergunst weiter: Laut neuer Umfrage erreichen sie mit 10,5 Prozent den schlechtesten Wert seit April 2018.
Lange hat Biden an seiner Kandidatur festgehalten, doch nun hat er sich zurückgezogen. Die Chancen für Kamala Harris, ihm nachzufolgen, stehen gut. Die Lage im Überblick.
Palästinensergruppen haben sich wohl auf die Bildung einer nationalen Interimsregierung für den Gazastreifen nach dem Krieg geeinigt. Derweil laufen Verhandlungen über einen Deal zur Waffenruhe.
Gute Nachricht für den angespannten Bundeshaushalt: Die Steuereinnahmen sind von Januar bis Juni gestiegen, Zinsausgaben sind zurückgegangen. Für das gesamte Jahr lässt sich daraus aber noch kein Schluss ziehen.
Die Konjunktur läuft weiter schwach, doch der Bund hat höhere Einnahmen als im vergangenen Jahr.
Eine neue Insa-Umfrage für die „Bild“ offenbart das schlechteste Ergebnis für die Grünen seit April 2018. Die beiden weiteren Ampel-Parteien können ebenfalls in der Wählergunst nicht zulegen.