Schlagzeilen
Wie wäre es, wenn statt Weltuntergang ein goldenes Zeitalter der Digitalisierung und der erneuerbaren Energien anstünde? Vermutlich hätten Sie nichts dagegen. Bestens, genau das sehen kluge Köpfe nämlich kommen.
Mit Kevin Warsh bekommt US-Präsident Donald Trump einen Notenbankchef nach seinem Geschmack. Fachleute sind entsetzt.
Die Kinderfreibeträge sind verfassungswidrig niedrig, davon ist Steuerberaterin Reina Becker überzeugt. Im Interview erklärt sie, wie sie das Problem vor Gericht lösen will und was es mit Gewalt gegen Frauen zu tun hat.
Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Arbeitskosten in der EU. Im vergangenen Jahr verteuerte sich die Arbeitsstunde weiter, in der Gastronomie-Branche besonders stark.
Nach den Angriffen auf Nutzer des Messengerdienstes Signal gibt es Kritik an den Betroffenen und deren Blauäugigkeit. Dabei hat der App-Anbieter selbst seinen Anteil an dem Debakel.
Bald fließt mehr Geld auf die Konten der Rentnerinnen und Rentner im Land, ihre Bezüge werden angehoben. Eine Kommission der Bundesregierung arbeitet derweil an grundsätzlichen Reformen der Altersvorsorge.
Neben seinem Job als Berliner Finanzsenator soll Stefan Evers auch das Amt des Kultursenators antreten, zumindest für die nächsten Monate. Seine Vorgängerin Sarah Wedl-Wilson war wegen der Fördermittelaffäre zurückgetreten.
Der Rüstungskonzern KNDS will den Boom nutzen und an die Börse gehen. Doch nun stört ein heikles Geschäft den Plan: Hat der Konzern Schmiergeld nach Katar gezahlt?
CDU-Politikerin Karin Prien verteidigt ihre Reform von »Demokratie leben« entschieden. Kritiker werfen ihr vor, Projekte abstrafen zu wollen, die in ihren Augen zu links seien. Prien spricht von »Überheblichkeit«.
Die Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung nimmt Fahrt auf. Die Bundesregierung hat sich auf die Einsparpläne von Ministerin Warken verständigt. Nun geht das Vorhaben ins Parlament.
Das Kabinett soll nach SPIEGEL-Informationen heute den Wechsel des Diplomaten Boris Ruge aus dem Nato-Hauptquartier in die Ukraine beschließen. Die Bundesregierung will künftig noch enger mit dem Land kooperieren.
Der finnische Kone-Konzern will die frühere Aufzugsparte von Thyssenkrupp übernehmen. Was Thyssen-Aktionäre freut, stößt beim Rivalen Schindler auf Widerstand.