Schlagzeilen
Beim Republikaner-Parteitag in Milwaukee versuchen sich auch deutsche Politiker, so nah wie möglich an Trump heranzupirschen. Es ist ein mühsames Geschäft, das auf intensive Gespräche baut – und auf das Prinzip Hoffnung.
Der Spitzenkandidat der CDU in Brandenburg war mit 1,3 Promille auf einem E-Scooter unterwegs. Schnell hatte Jan Redmann einen Fehler eingeräumt. Ein interner Polizeibericht lässt jetzt aber Zweifel an seiner Darstellung aufkommen.
Die USA stellen den Betrieb der provisorischen Anlegestelle für humanitäre Hilfsgüter an der Küste des Gazastreifens endgültig ein.
Im Urlaub ist für den Kanzler auch gern mal Müßiggang angesagt, um sich vom Stress zu erholen.
Die Berliner Polizei erhielt vor dem Endspiel der Fußball-EM einen Gefährdungshinweis aus dem Bereich des »islamistischen Spektrums«. Ermittler durchsuchten daraufhin mehrere Wohnungen.
US-Investor Peter Thiel machte sich schon früh für Donald Trump stark. Inzwischen rückt ein ganzer Klüngel aus Techbossen in den Machtzirkel einer möglichen republikanischen Regierung vor. Vorn dabei: David Sacks.
Eigentlich soll ein breites Bündnis bezahlbares Wohnen in Berlin sicherstellen. Doch ein Konzern dreht nun an der Mieten-Schraube, zum Ärger des zuständigen Senators Gaebler.
Beim Haushaltsgezerre ist Verteidigungsminister Pistorius nicht gut weggekommen, für seine Bundeswehr gibt es nur ein Miniplus. In einem Brief an die Truppe zeigt er sich frustriert.
Ihr Mann wurde von den Schüssen auf Donald Trump getötet. Danach wurde die Witwe von beiden Spitzenkandidaten angerufen, doch sie nahm nur einen Anruf entgegen.
In der Ukraine tobt seit knapp 29 Monaten ein blutiger Abnutzungskrieg. Derzeit kann weder die ukrainische noch die russische Armee entscheidende Vorteile erringen. Politisch könnte es für Wladimir Putin jedoch kaum besser laufen.
So macht sich El Hotzo bei Instagram über Musk lustig. Viele Geldanleger flüchten aus offenen Immobilienfonds. Und Ralf Schumachers Coming-out könnte die Formel 1 verändern. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Etwa 2000 deutsche Unternehmen sind eigentlich gesetzlich verpflichtet, ihre Ambitionen zur Beförderung von Frauen in den Vorstand festzulegen. Doch ein Großteil schert sich nicht drum.