Schlagzeilen
Weil die Infrastruktur in einem desolaten Zustand ist, stockt überall der Güterverkehr. Unterwegs mit Menschen, für die kaputte Straßen, Brücken, Schienen zum Berufsalltag gehören.
Noch nie wurde in Deutschland so viel vererbt oder verschenkt wie im vergangenen Jahr: 121,5 Milliarden Euro wurden registriert. Der beachtliche Anstieg liegt aber vor allem an einem Einbruch im Vorjahr.
Bei einem Treffen mit israelischen Regierungsvertretern hat US-Außenminister Blinken seine "große Besorgnis" über die Zahl getöteter Zivilisten in Gaza geäußert. Die US-Kritik ist ungewohnt scharf.
Angela Merkel wird in dieser Woche 70 Jahre alt. SPD-Chefin Esken hat nun erzählt, was sie an der früheren Bundeskanzlerin besonders schätzt – und was sie bei ihrem ersten Besuch im Kanzleramt zu hören bekam.
Bereits im April hatte der Bundestag die Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete beschlossen, im Sommer sollte sie wohl an den Start gehen. Doch daraus wird offenbar nichts.
Bei der Solarenergie ist die Vorreiterrolle weg, jetzt droht dem Land das gleiche Schicksal bei der Windenergie. Klimaschutz gilt bei uns als lästig. Nicht so in China und den USA.
Jürgen Elsässer war mal ein Linker, heute trommelt er für eine Revolution von rechts. Mit seinem Magazin »Compact« wollte er einer AfD-Machtübernahme den Weg bahnen, nun wurde sein Medium verboten. Wer ist der Mann?
Der Name ist Programm, in der »Null« werden künftig nur Getränke ausgeschenkt, die frei von Alkohol sind. Münchens besonderer Biergarten soll auch die Gegend um den Hauptbahnhof aufwerten.
Es wird wärmer und wärmer, der Eispanzer der Pole schmilzt, das Wasser steigt. So viel ist klar. Aber warum wirkt sich der Klimawandel auch auf die Tageslänge aus?
Die chinesische Softwarefirma Wiseoft hat nach dem Mordversuch an Donald Trump ein sattes Börsenplus verzeichnet, offenbar wegen ihres Namens. Er deutet den Sieg des republikanischen Präsidentschaftsbewerbers an.
Mit einem großen Pflaster am Ohr hat Donald Trump seinen ersten öffentlichen Auftritt nach dem Attentat absolviert. Der Republikaner wurde frenetisch bejubelt.
Techmilliardär Elon Musk will Donald Trumps Wahlkampf laut einem Bericht des »Wall Street Journal« massiv finanziell unterstützen. Eine erste Zahlung könnte bereits geflossen sein.