Schlagzeilen
Ungarns Regierungschef Viktor Orban verlässt vorzeitig den Nato-Gipfel, um Donald Trump zu treffen.
Sogenannte Trollarmeen haben im Zuge der Europawahl 2024 in sozialen Medien Stimmung für Rechtspopulisten gemacht und im Vorfeld Propaganda aus Russland verbreitet. In Deutschland profitierte wohl vor allem eine Partei.
Biden patzt auch beim Nato-Gipfel. Russlands Mordpläne sind eine neue Bedrohung. Und: Robert Habeck hat ein Grünen-Problem. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Erst ein Treffen mit Putin und ein Stopp in China, jetzt noch ein Gespräch mit Trump: Viktor Orbán ist auf einer selbst ernannten "Friedensmission".
In Kreisen der Demokraten wird der jüngste Auftritt von Joe Biden vor Journalisten unterschiedlich bewertet. Rücktrittsforderungen gibt es weiterhin.
Der US-Sender CNN berichtet über einen mutmaßlich geplanten Anschlag auf Rheinmetall-Chef Armin Papperger. In der Politik gibt es einen Aufschrei über Deutschland hinaus – wirklich überrascht ist aber niemand.
Kiew kann im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg auf noch mehr Unterstützung der Nato-Staaten setzen, darunter Deutschland.
Kurz vor seinem geplanten Befreiungsschlag patzt Joe Biden schon wieder auf offener Bühne. Der Präsident müsste eigentlich gehen. Aber die Demokraten werden ihn wohl trotzdem nicht los.
Droht ein Rüstungswettlauf zwischen der Nato und Russland?
In der Kabinettsspitze herrscht Einigkeit: Neue US-Waffen in Deutschland können bei der Abschreckung Russlands helfen.
Bei seiner Abschlusspressekonferenz nach dem Nato-Gipfel besteht der US-Präsident darauf, den Ansprüchen seines Amtes gerecht werden zu können.
Beim Nato-Gipfel zeichnet Joe Biden eine Drohkulisse mit Blick auf eine mögliche Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus.