Schlagzeilen
Im politischen Berlin sorgt ein Parteiwechsel für Aufsehen: Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Melis Sekmen wechselt zur Union.
In einem besorgniserregenden Appell nach den französischen Parlamentswahlen ruft ein Pariser Rabbiner Juden dazu auf, Frankreich zu verlassen. Hintergrund ist das Abschneiden der rechten und linken Parteien.
Israels Regierungschef sieht die große Bodenoffensive im Gazastreifen vor ihrem Abschluss.
Union und Grüne liefern sich harte politische Auseinandersetzungen.
Bargeld wird für deutsche Verbraucher immer unwichtiger, Zahlungssysteme für das Smartphone sind auf dem Vormarsch. Trotzdem wird mehr als die Hälfte aller Zahlungen noch immer in bar abgewickelt.
Im Kampf gegen »die Herrschenden« ist Björn Höcke kein Vergleich zu klein. Doch seine Opfererzählung verfängt vor Gericht nicht. Der AfD-Mann muss zahlen – und bekommt obendrein eine geschichtliche Lehrstunde.
Die CDU-Spitze hat an zwei Tagen nicht nur die Ergebnisse der Kommunal- und Europawahlen besprochen, sondern auch über eine Strategie für die Landtagswahlen. Für Parteichef Merz sind diese besonders wichtig.
Der kommende Wechsel des Deutschen Fußball-Bundes von Adidas zu Nike hat für viel Empörung gesorgt. Der deutsche Sportartikelhersteller hat laut Medienberichten aber schon einen neuen Werbevertrag in der Tasche.
Vier Landesverbände hat das Bündnis Sahra Wagenknecht bislang in Deutschland.
Steve Bannon, der ehemalige Chefstratege unter Donald Trump, hat seine Haftstrafe angetreten. Grund dafür ist seine Weigerung, einer Vorladung des U-Ausschusses zum Sturm auf das Kapitol zu folgen.
AfD-Parteitag: Wie Alice Weidel und Tino Chrupalla die Landtagswahlen im Osten vorbereiten – Podcast
Rangeleien und ein bissiger Politiker: Die AfD gibt vor den Wahlen im Osten ein schillerndes Bild ab. Im neuen Videopodcast Shortcut erzählt SPIEGEL-Redakteurin Ann-Katrin Müller, was auf dem Parteitag alles passiert ist.
Der Ausbau der E-Mobilität steckt in der Krise. Nun setzt Mercedes-Benz auch bei seinem bekanntesten Modell deutlich länger auf Verbrennertechnologie als bislang geplant – mit Folgen für die Fertigung in Sindelfingen.