Schlagzeilen
Im Kampf um die Deutungshoheit will das Wahlkampfteam von US-Präsident Biden die Menschen in besonders hart umkämpften Bundesstaaten davon überzeugen, dass der 81-Jährige der Richtige für den Job ist.
Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke ist erneut wegen einer verbotenen Nazi-Parole schuldig gesprochen worden. Das Landgericht Halle verurteilte den 52-Jährigen zu einer Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu je 130 Euro.
Mindestens 11.227 Euro bekommen die Parlamentarier im Bundestag ab heute pro Monat. Das ist mehr als die meisten Arbeitnehmer – aber die Erhöhung folgt zumindest einem nachvollziehbaren Mechanismus.
Mindestens 11.227 Euro bekommen die Parlamentarier im Bundestag ab heute pro Monat. Das ist mehr als die meisten Arbeitnehmer – aber die Erhöhung folgt zumindest einem nachvollziehbaren Mechanismus.
Erst rief Björn Höcke die verbotene SA-Losung in Merseburg, dann nutze er sie in Gera – in abgewandelter Form. Für den ersten Auftritt gab es bereits eine Geldstrafe, nun wurde eine weitere verhängt.
Im ersten Wahlgang bei der französischen Parlamentswahl hat das Lager von Emmanuel Macron erneut eine schwere Niederlage einstecken müssen. Wie geht es jetzt in dem Land weiter?
Wenn Polizisten oder Mitarbeiter von Nachrichtendiensten mit extremistischen Äußerungen auffallen, wird der Verfassungsschutz hellhörig.
Die Teuerung in Deutschland lässt weiter nach. Im Juni überstieg die Inflation nur noch knapp das von der EZB angestrebte Zweiprozentziel.
Björn Höcke steht wegen des Verwendens einer Nazi-Parole vor Gericht. Seine Parteichefin empfindet die Thematik als "Kinderkacke".
Die Bauern leiden unter dem nassen Wetter in Deutschland, einige haben bereits mit Fäule zu kämpfen. Von höheren Ladenpreisen profitiert laut einem aktuellen Bericht der Monopolkommission aber vor allem der Handel.
Die Bauern leiden unter dem nassen Wetter in Deutschland, einige haben bereits mit Fäule zu kämpfen. Von höheren Ladenpreisen profitiert laut einem aktuellen Bericht der Monopolkommission aber vor allem der Handel.
Eine linke Gruppierung in der SPD will in die laufenden Haushaltsberatungen mit einem Mitgliederbegehren eingreifen.