Schlagzeilen
Die CSU möchte Arbeit zur Bedingung für die Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine machen. Auch Bürgergeld sollten Ukrainer nicht mehr bekommen. Der Vorstoß von Alexander Dobrindt stieß auf scharfe Kritik bei SPD und Grünen.
Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ erreicht in der Wählergunst erneut seinen bisherigen Höchstwert von 8 Prozent.
Der CSU-Landesgruppenchef will die Aufnahme von Arbeit zur Bedingung dafür machen, dass Ukraine-Flüchtlinge hierbleiben dürfen.
Vor einem Monat hatten Party-Gäste im Club Pony auf Sylt rassistische Parolen gegrölt.
Selenskyj gibt die Zahl der russischen Angriffe mit Gleitbomben seit Anfang Juni mit 2400 an.
Zwei ganz unterschiedliche Politikertypen kommen in Berlin zusammen: Hier der leise Pragmatiker, da der laute Exzentriker.
Bei der Ausbildung ukrainischer Piloten auf F-16-Kampfjets gibt es offenbar Verzögerungen. Es stehen nicht genügend Kapazitäten zur Verfügung.
Trump lässt seit Monaten Spekulationen freien Lauf, wen er als Vize an seine Seite holen wird.
Trotz zweier Urteile gegen ihn sammelt Donald Trump mehr Spenden als Joe Biden. Das könnte in den Swing States den Ausschlag geben.
Der CSU-Politiker Alexander Dobrindt will am Bürgergeld für Ukrainer sparen. Wer keine Arbeit aufnimmt, soll zurückkehren.
Unterschiedlicher könnten die zwei Politiker wohl kaum sein: Am Sonntag treffen sich Olaf Scholz und Javier Milei. Militärische Ehren wurden allerdings abgesagt.
In der Europäischen Union ringen die Parteien um Einfluss auf die EU-Politik. An der Personalie der bisherigen Kommissionschefin Ursula von der Leyen wird sich festmachen, in welche Richtung es geht.