Schlagzeilen
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat nach einem Gerichtsurteil keinen Anspruch auf sein früheres Büro im Bundestag.
Niederlage für den irischen Billigflieger: Bislang war Ryanair in einigen Fällen erfolgreich gegen Coronahilfen für Konkurrenten vorgegangen. Doch nun setzte es eine Niederlage vor dem EuGH.
Iris-T-Batterien verteidigen die Ukraine gegen russische Raketen. Doch künftig werden wohl auch in der Nato deutlich mehr Exemplare des Systems benötigt. Der deutsche Hersteller Diehl weitet die Produktion aus.
Nach dem schweren Hochwasser in Süddeutschland mehren sich die Rufe nach einer Pflichtversicherung für Hausbesitzer, auch die Bundesländer machen Druck – doch innerhalb der Koalition steht ein Partner auf der Bremse.
Die Ukraine darf westliche Waffen gegen Ziele auf russischem Boden einsetzen. Doch Aussagen aus der US-Politik über die Bedingungen sorgen für Unklarheit.
Die chinesische Regierung will ihre militärische Lufteinheit verstärken. Um dies zu erreichen, will das Land zunehmend westliche Militärpiloten rekrutieren. Die USA warnen vor den Folgen.
Nach der Messerattacke in Mannheim fordern deutsche Politiker striktere Abschiebungen ausländischer Straftäter. Schweden wird in diesem Zusammenhang oft als Vorbild genannt. Aber ist es das wirklich?
Hungerstreikende hoffen seit Wochen auf das Gehör des Kanzlers, sie wollen einen schärferen Klimaschutz. Nun sind einige Aktivisten mit schwarzer Farbe zum Kanzleramt gezogen.
Wie teuer wird es, die Flutschäden in Süddeutschland zu beseitigen? Mit der R+V wagt eine erste Versicherung eine Schätzung.
Nach dem Inflationsschock haben sich die Konsumausgaben in der EU noch immer nicht normalisiert, viele Bürger streichen vor allem die Lebensmittelausgaben zusammen. Für die Wirtschaft bedeutet das nichts Gutes.
Weniger Inhalt zum gleichen Preis, Zuckerbomben sowie die Anpreisung von kaum vorhandenen Zutaten: Foodwatch lobt wieder den Schmähpreis »Goldener Windbeutel« für dreiste Reklame aus. Verbraucher können darüber abstimmen.
Viktor Orbáns Fidesz-Partei gilt als Favoritin in Ungarn bei der EU-Wahl. Doch auch die Opposition hofft auf Parlamentssitze – und erhält jetzt Unterstützung aus Deutschland.