Schlagzeilen
»Wir einigen uns immer.« Zum Abschluss des Staatsbesuchs des französischen Präsidenten beteuern Emmanuel Macron und Olaf Scholz, dass man stets gemeinsame Lösungen finde. Gilt das auch für eine heikle Frage zur Ukraine?
Der Staatsbesuch Macrons stand bisher ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft. Am letzten Tag rückt der Ukraine-Kriege in den Vordergrund. Macron macht klare Ansagen.
Spionageverdacht, Bestechungsvorwürfe, verbale Entgleisungen, Gerichtsprozesse: Vor Kurzem feierte die AfD noch ihre Umfrageerfolge, jetzt kämpft sie vor allem mit Krisen und Skandalen. Legt sich die Partei selbst in Schutt und Asche?
Das neu gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht will die Parteienlandschaft aufmischen. Im Talk spricht SPIEGEL-Redakteur Rasmus Buchsteiner darüber, wer das BSW bei den kommenden Wahlen am meisten fürchten muss.
Der israelische Luftangriff auf ein Flüchtlingslager im Gazastreifen entsetzt die Weltöffentlichkeit. Die Kriegstaktik von Benjamin Netanjahu bringt nicht nur Zivilisten in Lebensgefahr, sondern schadet auch dem eigenen Land.
Die Vorwürfe um die AfD-Politiker Maximilian Krah und Petr Bystron reißen nicht ab: Jetzt sollen Ermittler prüfen, ob Bystron in München eine falsche Adresse genutzt haben soll.
Gegen Korruption geht das chinesische Regime unter Xi Jinping mit drakonischen Strafen vor. 2021 wurde der Chef der Finanzholding Huarong hingerichtet. Nun soll eine weitere Führungskraft sterben.
Sollte die Ukraine von Nato-Staaten erhaltene Waffen nutzen können, wie sie will?
Die Deutsche Bahn kränkelt. Mit Galeria ist einstweilen auch die deutsche Fußgängerzone gerettet. Der verheerende Erdrutsch in Papua-Neuguinea ist schon fast wieder verdrängt. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt und steigt.
Erst fing die Lehne an zu wackeln, dann brach sie ab: Ein Lokführer der Deutschen Bahn musste eine Fahrt nach Karlsruhe unterbrechen, weil der Sitz kaputtging. Baden-Württembergs Verkehrsminister ist in Sorge.
Betreutes Banking: Die Onlinebank N26 wuchs verdammt schnell – das wurde ihr wegen Fehlern verboten, bis jetzt. Die Gründer sagen: »Geldwäsche und Finanzkriminalität haben wir unterschätzt.«