Schlagzeilen
Seit mehr als zwei Jahren führt Russland Krieg in der Ukraine.
Deutschland will Palästina erst als Staat anerkennen, wenn sich die Konfliktparteien in Israel auf eine Zweistaatenlösung geeinigt haben. Zwei SPD-Abgeordnete wollen jetzt den Druck erhöhen – einer widerspricht.
Deutschland will Palästina erst als Staat anerkennen, wenn sich die Konfliktparteien in Israel auf eine Zweistaatenlösung geeinigt haben. Zwei SPD-Abgeordnete wollen jetzt den Druck erhöhen – einer widerspricht.
Sogenannte Betriebsprüfungen bescheren dem Fiskus Jahr für Jahr beträchtliche Mehreinnahmen. Dennoch rücken die Prüfer immer seltener bei Konzernen und Firmen an. Woran liegt das?
Gleich einen zweistelligen Milliardenbetrag fordert der russische Oligarch Michail Fridman wohl von Luxemburg ein. Hintergrund ist das Urteil eines Gerichts in dem EU-Land.
Wie reagiert die Politik richtig, wenn ein ausländischer Staatsmann stirbt, um den man spontan nicht trauern möchte? Die internationalen Kondolenznoten für den toten iranischen Präsidenten Raisi werfen Fragen auf.
Die EU hat Michail Fridman nach Beginn des Ukrainekriegs mit Sanktionen belegt. Nun fordert der Oligarch dafür offenbar Schadensersatz – und stützt sich auf ein Dokument aus der Gorbatschow-Ära.
Wegen eines Tippfehlers verkaufte ein Händler der Großbank Citigroup versehentlich Aktien im Wert von 444 Milliarden Dollar – und löste Chaos an der Börse aus. Nun hat die britische Finanzaufsicht eine Millionenstrafe gegen die Bank verhängt.
Jugendliche nutzen Lachgas als Partydroge. Es verschafft ihnen ein kurzes High und ist zudem leicht zu erwerben. Doch welche Regelungen gelten?
Maximilian Krah verlässt den AfD-Bundesvorstand und tritt im EU-Wahlkampf nicht mehr auf. Jetzt fordert die CSU auch Konsequenzen für sein Amt im Europaparlament.
Rheinische Geschäftsleute sollen Chinesen Aufenthaltsgenehmigungen besorgt haben – gegen Geld. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die Verbindungen des Rings reichen bis zu NRW-Innenminister Herbert Reul.
Die französische rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) und die deutsche Alternative für Deutschland (AfD) gehörten bisher der gleichen Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament an. Doch nun hat RN die Zusammenarbeit beendet. Der Grund: Äußerungen des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah, die selbst für RN zu radikal waren.