Schlagzeilen
Nach dem Tod Ebrahim Raisi droht dem Iran nun ein Machtkampf. Doch warum stürzte der Hubschrauber mit dem iranischen Präsidenten ab und welche Folgen hat der Vorfall für die internationale Politik?
Im Umgang mit dem tödlich verunglückten iranischen Präsidentin Raisi unterlaufen der EU schwere kommunikative Fehler. So nimmt die Europäer keiner ernst.
Um den massiven Kostenanstieg zu begrenzen, plädiert die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer für eine Kopplung der Rente an die Inflation statt an die Löhne. Die FDP zeigt sich offen, aber aus der SPD kam umgehend ein Nein.
Die Dominanz des Südens bröckelt, viele Städte und Kreise im Norden entwickeln sich laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft besser. Auch auf dem Land gibt es mittlerweile viele Vorteile.
Zu ihrem 75. Geburtstag befindet sich die Bundesrepublik Deutschland in dramatischer Lage: Russland führt Krieg im Osten Europas, in Deutschland drängen Populisten an die Macht. Doch die westlichen Demokratien können die Herausforderung meistern, erklärt der Historiker Heinrich August Winkler.
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi ist mit seinem Hubschrauber abgestürzt. Bei der Suche nach dem Unfallort bat der Iran offenbar auch die USA um Hilfe – doch Washington konnte nicht.
Sie funktionieren oft gar nicht oder sind nur mit Überwindung zu nutzen: Der Zustand der Toiletten in deutschen Zügen ruft Verkehrspolitiker auf den Plan. Die Bahn verweist auf fehlendes Geld und Fehler von Lokführern.
Russland verstärkt mit einer Offensive auf Charkiw den Druck auf die Ukraine.
Eigentlich würde die Ukraine die gelieferten Waffen auch zum Kampf auf russischem Territorium einsetzten wollen – macht es aber nicht. Der Druck vom Westen ist wohl zu hoch.
Annalena Baerbock ist überraschend nach Kiew gereist. Bei ihrer Ankunft forderte die Außenministerin weitere Luftabwehr für die Ukraine. Ein Besuch im umkämpften Charkiw wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt.
Die UN-Resolution gegen ein Wettrüsten im All scheitert nicht zum ersten Mal. Zuerst blockierte Russland den Beschluss und nun waren es unter anderem die USA.
Es dauert noch ein Jahr, bis die Mindestlohnkommission ihre nächsten Entscheidungen trifft.