Schlagzeilen
Früher Autor von Kinderbüchern, heute Bundeswirtschaftsminister: Grünen-Politiker Robert Habeck hat viele Veränderungen hinter sich. Das gilt auch für seine Frisuren.
Im neuen Insa-Meinungstrend für die „Bild am Sonntag“ rutscht die AfD weiter ab. An der Spitze verändert sich im Vergleich zur Vorwoche nichts, die Grünen legen einen Punkt zu.
Seit Monaten beschießt Russland die Millionenstadt Charkiw massiv mit Drohnen, Bomben und Raketen. Nun starten die Kremltruppen auch eine Bodenoffensive in dem Gebiet. Was das Ziel sein könnte.
Die Innenminister wollen mit einem neuen Straftatbestand auf die Gewalt gegen Politiker reagieren. Doch dabei gilt es eine Sache zu bedenken, wie Bundestagspräsident a. D. Wolfgang Thierse im Podcast erklärt.
Die Klimastiftung des Landes Mecklenburg-Vorpommern tätigte für den Bau von Nord Stream 2 millionenschwere Geschäfte.
Unter dem Titel "Mad Max" wollte die AfD am Samstag ein Event mit Spitzenkandidat Maximilian Krah durchführen. Der Wirt des Eventortes sagt wegen Anfeindungen jedoch kurzfristig ab.
Die Empörung war groß, als Islamisten bei einer Kundgebung den Schriftzug "Kalifat ist die Lösung" zeigten.
Ein Whistleblower beim kriselnden US-Flugzeughersteller Boeing packt aus: Martin Bickeböller deckte Mängel beim Großflugzeug Dreamliner auf – und wurde vom Konzern offenbar für diese Hinweise schikaniert.
CSU-Chef Markus Söder hat die italienische Regierungschefin Georgia Meloni besucht und gelobt. Noch vor einem Jahr hatte Söder seinen Vize, Manfred Weber, für Kontakte zu Meloni scharf kritisiert.
Neues Säbelrasseln in Moskau begleitet Charkiw-Offensive. Mehr Rechte für die Palästinenser in der Uno. Und: Eigentlich hat Trump eine Glückssträhne. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Trotz Protests darf in Hamburg eine weitere Demonstration der Gruppe Muslim Interaktiv stattfinden – unter strengen Auflagen.
Für den Haushalt 2025 fehlt ein zweistelliger Milliardenbetrag. Finanzminister Lindner ruft nun explizit das Auswärtige Amt und das Entwicklungsministerium zum Sparen auf. Projekte wie »die berühmten Radwege in Peru« müsse man hinterfragen.