Schlagzeilen
Die Hoffnung auf selbst fahrende Autos in China ließ Teslas Aktienkurs in dieser Woche in die Höhe schießen. Konkurrent Mercedes beschreibt die Realität nüchterner – auf ihrem Heimatmarkt bekämen chinesische Hersteller den Vortritt.
Die CDU muss sich zur Linkspartei öffnen, wenn sie eine AfD-Regierung im Osten verhindern will. Warum auch nicht? Eine Zusammenarbeit mit Sahra Wagenknecht schließen die Christdemokraten ja auch nicht aus.
Der Grünenpolitiker Rolf Fliß aus Essen ist nach SPIEGEL-Informationen von einem Passanten attackiert worden. Die Polizei geht von einem politischen Motiv aus.
Auf einem Militärstützpunkt in Niger sind neuerdings russische und amerikanische Soldaten stationiert. Die US-Truppen bleiben jedoch nicht mehr lange in dem afrikanischen Land.
Der Boom am amerikanischen Arbeitsmarkt schwächt sich überraschend ab. Im April wurden weniger neue Stellen geschaffen als erwartet. Das sorgt an der Börse für Spekulationen auf baldige Zinssenkungen.
Finanzminister Christian Lindner hat der Bundesregierung Sparvorgaben gemacht. Diese wollen mehrere Bundesministerien jedoch nicht hinnehmen.
Die Abschiebeoffensive des Kanzlers kommt nicht voran. Die Grünen brauchen mehr Schutz. Und eine deutsche Rakete mit Kerzenwachsantrieb hebt zum Jungfernflug ab. Das ist die Lage am Freitagabend.
Russland gelingen weitere Gebietsgewinne, aber wohl nur mit hohen Verlusten. Einige von Putins Soldaten warnen andere Russen vor allem vor einer Sache.
Einige Betreiber von Corona-Testzentren haben in der Pandemie ordentlich kassiert. Um dem Betrug besser nachgehen zu können, will Gesundheitsminister Lauterbach nun die Überprüfungsfrist der Fälle verlängern.
In den ersten vier Monaten des Jahres waren nur 65 Prozent der Fernzüge pünktlich. Bahn-Chef Lutz verspricht Besserung. Doch die Sanierung des maroden Schienennetzes dauert Jahre.
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat sich die sicherheitspolitische Lage in Europa deutlich verschärft.
Politische Inhalte haben es auf den Plattformen von Meta derzeit schwer. Nun befasst sich die EU-Kommission mit dem Fall. Zahlreiche Politiker sehen in der Drosselung eine Gefahr für die Demokratie.