Schlagzeilen
Kurz vor der englischen Kommunalwahl kommt die britische Regierung nach eigenen Angaben bei ihrem Vorhaben voran, Asylbewerber nach Ruanda abzuschieben.
Dem Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu Mai-Demos folgen Tausende Menschen in Deutschland.
In Georgien geht die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten vor. Vereinzelt kam es offenbar auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, wie Aufnahmen zeigen.
Für die Horst-Brandstätter-Gruppe laufen die Geschäfte schlecht. Der Playmobil-Konzern kämpft mit der digitalen Konkurrenz in den Kinderzimmern. Stellen werden abgebaut, die Umsätze sind eingebrochen.
Korruptionsvorwürfe, fehlendes Rentenkonzept, Migrationspolitik: Für die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion ist die AfD ein "echtes Standortrisiko" für Deutschland.
In Umfragen kommt die CDU in Thüringen kaum vom Fleck.
Tränengas, Gerangel mit der Polizei und Festnahmen - in Istanbul verhindern Polizisten einen Marsch anlässlich des 1.
Nachdem es zuvor bereits in New York ein pro-palästinensischer Protest an einer Uni gewaltsam aufgelöst wurde, eskaliert die Lage auch an der Westküste der USA.
Die Landwirte haben der EU mit ihren Protesten zuletzt Zugeständnisse abgerungen. Die Grünen finden das gefährlich – und fordern grundlegende Reformen.
Die Ampel steht vor einem Milliardenloch, im Juni wird in Europa gewählt und in der Ukraine droht eine russische Großoffensive. SPD-Chef Lars Klingbeil erklärt im Interview, ob Deutschland auf all das vorbereitet ist – und sagt, was jetzt passieren muss.
In Georgien demonstrieren seit Wochen Zehntausende gegen ein Gesetzesvorhaben der Regierung. Dahinter steht vor allem ein Mann mit engen Beziehungen nach Russland.
Donald Trump ist bekannt dafür, in Interviews eindeutige Antworten zu meiden.