Schlagzeilen
Weil er Nutzungsrechte für ein Bild des Klosters Maulbronn nicht beachtet hat, darf Maximilian Krah sein Buch nicht weiter vertreiben. Ein Sprecher distanzierte sich zudem vom Inhalt des Buches.
Weil er Nutzungsrechte für ein Bild des Klosters Maulbronn nicht beachtet hat, darf Maximilian Krah sein Buch nicht weiter vertreiben. Ein Sprecher distanzierte sich zudem vom Inhalt des Buches.
Vor 14 Jahren kaufte die Deutsche Bank die Postbank. Laut dem Oberlandesgericht Köln könnte den Anteilseignern damals ein höherer Preis zugestanden haben. Nun bildet das Frankfurter Kreditinstitut eine Rückstellung.
Vor 14 Jahren kaufte die Deutsche Bank die Postbank. Laut dem Oberlandesgericht Köln könnte den Anteilseignern damals ein höherer Preis zugestanden haben. Nun bildet das Frankfurter Kreditinstitut eine Rückstellung.
EU-Dokumente mit hoher Sicherheitseinstufung sind offenbar vom Büro des AfD-Politikers Maximilian Krah abgerufen worden. Dessen Mitarbeiter wird der Spionage verdächtigt.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird eine geplante Nahost-Gesprächsrunde nicht durchführen. Offenbar beugte er sich Kritik an der Zusammensetzung.
Bundespräsident Steinmeier hat seit dem Überfall der Hamas auf Israel schon mehrere Runde Tische zum Nahen Osten veranstaltet.
Kommt es zum Duell mit dem Herausforderer? Lange gab es vom Team des Amtsinhabers keine Antwort auf die Frage. Nun äußert sich der "Commander-in-Chief" selbst.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah soll für China das EU-Parlament ausspioniert haben. Nach SPIEGEL-Informationen hat das Büro des Abgeordneten auf sensible Daten zugegriffen.
Aserbaidschans Präsident macht in Berlin deutlich, wie abhängig Europa von Gas ist. Der Kanzler tritt schmallippig auf. Und: Das entschärfte Klimaschutzgesetz geht durch den Bundestag. Eine Bilanz in drei Akten und vier Szenen.
Nach der Billigung neuer Gelder für Kiew lassen sich die USA nicht lange bitten, der Ukraine wieder im großen Stil Militärhilfe zuzusagen.
Nachdem der AfD-Politiker Petr Bystron beschuldigt wurde, Geld eines kremlfreundlichen Netzwerks angenommen zu haben, gab er nun zu, tatsächlich Pakete erhalten zu haben – Geld sei darin aber nicht gewesen.