Schlagzeilen
Ein Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Maximilian Krah soll Interna des EU-Parlaments an China weitergereicht haben. Nun hat ihn das Parlament suspendiert. Zuvor hatte ihn der Generalbundesanwalt festnehmen lassen.
Der weltweit geplante Stellenabbau bei Tesla trifft auch das einzige europäische Werk des US-Elektroautobauers. Mitarbeitenden soll ein »Freiwilligenprogramm« zum Ausstieg angeboten werden.
Rabattaktionen sind selten bei Apple, aber in diesem Fall nützen sie nichts: Der Hersteller verkauft in China immer weniger iPhones. Das liegt nicht allein an den Spannungen zwischen Washington und Peking.
Der weltweit geplante Stellenabbau bei Tesla trifft auch das einzige europäische Werk des US-Elektroautobauers. Mitarbeitenden soll ein »Freiwilligenprogramm« zum Ausstieg angeboten werden.
Die Wahlrechtsreform der Ampel-Koalition steht auf dem Prüfstand in Karlsruhe - CSU und CDU warnen vor verwaisten Wahlkreisen und einem Wandel zu einem reinen Verhältniswahlrecht.
Die Ampel kommt nicht aus ihrem Umfragetief heraus. Neue Werte zeigen, dass alle drei Parteien an Zustimmung verloren haben. Die Union legt derweil zu.
Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow soll schwer krank sein. Damit wackelt für Putin eine wichtige Stütze im Ukraine-Krieg. So könnte es nun weitergehen.
Viele Teile des umkämpften Palästinensergebiets sind Organisationen zufolge nach mehr als sechs Monaten Krieg nicht mehr bewohnbar.
"Geiseln sterben weg": Angehörige von Gaza-Geiseln malen ihre Hände blutrot - aus Protest gegen die ausbleibende Freilassung.
Der persönliche Assistent des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah soll für China spioniert haben. Der Generalbundesanwalt hat ihn festnehmen lassen. t-online hatte exklusiv über Geheimdienstkontakte und Zahlungen aus China berichtet.
Nehmen osteuropäische Arbeitskräfte den Deutschen die Arbeitsplätze weg? Bei der EU-Osterweiterung vor 20 Jahren waren die Sorgen groß. Eine neue Studie zeigt: Es kam völlig anders.
Nehmen osteuropäische Arbeitskräfte den Deutschen die Arbeitsplätze weg? Bei der EU-Osterweiterung vor 20 Jahren waren die Sorgen groß. Eine neue Studie zeigt: Es kam völlig anders.