Schlagzeilen
Er habe sich zu allem bereits geäußert - Petr Bystron sieht die Vorwürfe gegen ihn als Teil einer Kampagne.
Der AfD-Politiker Petr Bystron steht im Verdacht, Geld aus kremlnahen Quellen angenommen zu haben. Laut Medienberichten gibt es nun auch Videoaufnahmen, die ihn belasten.
Der Streit in der Ampel setzt Kanzler Scholz und der SPD schwer zu. Ein Treffen auf Norderney soll da zum Wohlfühltermin werden. Doch schon das massive Polizeiaufgebot zeigt: der miesen Stimmung im Land können die Genossen nicht entrinnen.
Im Schweigegeldprozess gegen den Ex-Präsidenten Donald Trump steht nun die vollständige Jury fest. Mutmaßlich aus Protest zündete sich ein Mann vor dem Gerichtsgebäude an.
Die Angst ist groß: Es droht eine Eskalation im Nahen Osten, und auch im Ukraine-Krieg läuft es für den Westen schlecht. Ausgerechnet ein israelischer Angriff auf den Iran sorgt nun für Aufatmen. Doch die Lage bleibt hochexplosiv.
Die tschechischen Behörden haben nach SPIEGEL-Informationen Videoaufnahmen, auf denen AfD-Funktionär Petr Bystron Pakete entgegennimmt. Weitere Indizien deuten darauf hin, dass er Geld aus moskautreuen Kanälen bekam.
Deutschland hat zu Beginn des Jahres die Ausfuhr von Rüstungsgütern im großen Stil erteilt. Über 70 Prozent davon gingen demnach an die Ukraine. Damit ist ein Wert aus dem vergangenen Jahr bereits übertroffen.
Das reiche Erdgasvorkommen in Groningen war für die Niederlande über Jahrzehnte hinweg äußerst lukrativ. Den Anwohnern brachte es jedoch großes Leid.
Er ist der unangefochtene Machthaber Nordkoreas: Der Personenkult um Kim Jong Un erreicht mit einem eigenen Lied über den Diktator nun einen neuen Höhepunkt.
Taylor Swift ist nicht nur ein globaler Superstar, sondern auch eine von nur vier Musikern, die offiziell Milliardärsstatus erreicht haben. Anders als etwa Jay-Z oder Rihanna benötigte sie dazu nur eins: ihre Musik.
Israel und Iran bemühen sich um Deeskalation. Der Kanzler und die Außenministerin betreiben vergeblich Krisendiplomatie. Und Julian Nagelsmann bleibt bis zur WM Bundestrainer. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Personalräte der Jobcenter schlagen Alarm: In einem Schreiben an Kanzler Scholz fordern sie Änderungen bei der Kindergrundsicherung. Diese drohe alle Ziele zu verfehlen und die Situation Bedürftiger zu verschlechtern.