Schlagzeilen
Behörden haben den ehemaligen griechischen Finanzminister Varoufakis laut Medienberichten vom umstrittenen Palästina-Kongress in Berlin ferngehalten. Sie wollten demzufolge israelfeindliche Stimmungsmache verhindern.
»Gemeinsamer Sieg«: Der ukrainische Botschafter Oleksij Makejew bedankt sich bei Deutschland für die Lieferzusage eines weiteren Patriot-Systems. Die Bundesregierung arbeitet nach SPIEGEL-Informationen daran, andere Partner zu ähnlichen Schritten zu bewegen.
Einreiseverbot oder Betätigungsverbot? Der Ex-Finanzminister Griechenlands wurde von deutschen Behörden vom Palästina-Kongress in Berlin ausgeschlossen. Das ist passiert.
Die G7-Staaten haben sich am Sonntag in einer Videokonferenz besprochen. Nur ein Staatsoberhaupt fehlte im Video – Olaf Scholz.
Vor 79 Jahren wurde das NS-Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar von US-Truppen befreit.
Die Eskalation im Nahen Osten könnte Auswirkungen auf die Sicherheitslage in Deutschland haben. Nach SPIEGEL-Informationen sehen die Behörden »eine neue Dynamik«, die entstehen könnte, und warnen vor israelfeindlichen Einzeltätern.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat den Atomausstieg der Ampel vor einem Jahr gelobt. Die damaligen Befürchtungen der Kritiker hätten sich als unbegründet erwiesen.
Seit einem Jahr tobt im Sudan ein erbitterter Konflikt. Mehrere Millionen Menschen sind bislang geflüchtet. Und vor allem eine Bevölkerungsgruppe steht im Fokus des Terrors.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel setzt die Bundesregierung auf Eindämmung. Nur wie? Für den Moment hofft die Regierung, dass die Israelis besonnen reagieren.
In Nahost hat der Iran verschiedene Verbündete und Unterstützer. Wer sind diese Länder und welche Ziele verfolgen sie?
Wie lässt sich die Demokratie gegen die AfD verteidigen? Politikwissenschaftler Frank Decker plädiert dafür, die geheime Wahl von Kanzler und Ministerpräsidenten abzuschaffen. Die Wähler hätten ein Recht auf Transparenz.
Olaf Scholz droht in China ein schwieriger Balanceakt. Die Erwartungen der deutschen Wirtschaft und der Politik an den Kanzler sind groß, wie die Grünen-Politikerin Deborah Düring im Interview erklärt.