Schlagzeilen
Die Gründer des Festivals »Jamel rockt den Förster« wurden am Antikriegstag mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. Zweiter Preisträger ist ein iranischer Newsletter, dessen Chefredakteur nicht einreisen konnte.
Wegen einer nicht offengelegten Beziehung zu einer ihm direkt unterstellten Mitarbeiterin verliert Laurent Freixe seinen Posten als Nestlé-Chef. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Als Gegenspieler von Angela Merkel wusste Friedrich Merz vieles besser. Jetzt muss er als Kanzler beweisen, ob er zehn Jahre nach »Wir schaffen das« die bessere Migrationspolitik macht.
Als Gegenspieler von Angela Merkel wusste Friedrich Merz vieles besser. Jetzt muss er als Kanzler beweisen, ob er zehn Jahre nach »Wir schaffen das« die bessere Migrationspolitik macht.
Zwölf von 15 AfD-Mitgliedern im Chemnitzer Parlament haben die Fraktion nach einem Streit verlassen. Nun gibt es im Stadtrat künftig die »AfD-Ratsfraktion Chemnitz« und die Fraktion der AfD.
Der Tod von mehreren AfD-Politikern in Nordrhein-Westfalen hat für Spekulationen in sozialen Medien gesorgt. Die Polizei stellt klar: Alle vier Männer starben eines natürlichen Todes.
In China inszeniert sich ein antiwestliches Bündnis. In Troisdorf rüffelt Pistorius die EU-Kommissionspräsidentin. Und in Deutschland verdienen Kleinvermieter oft erstaunlich wenig. Das ist die Lage am Montagabend.
In der Friedensstadt Münster inszenieren sich die einstigen Widersacher Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst als Team. Auch zum »Bullshit«-Kommentar der Arbeitsministerin zeigt sich der Kanzler auffallend milde.
Jedes Bundesland sollte selbst über die Erbschaftsteuer entscheiden, findet CSU-Chef Söder. Kanzler Merz kontert: »Wir haben im Augenblick andere Sorgen.«
Jedes Bundesland sollte selbst über die Erbschaftsteuer entscheiden, findet CSU-Chef Söder. Kanzler Merz kontert: »Wir haben im Augenblick andere Sorgen.«
Der Berliner Flughafen BER sorgt oft für Frust. Nun hat sich der frühere Metro-Chef Eckhard Cordes am Abfluggate mit einem Lufthansa-Piloten gezofft – und musste prompt am Boden bleiben. Was war da los?
Trotz Zollkrieg und globaler Absatzflaute wächst Volkswagen in Südamerika stark. Wie kann das sein? Der Konzern, sagt Regionalchef Alexander Seitz, mache dort vieles anders als in Deutschland.