Schlagzeilen
Seit drei Jahren liefert sich die AfD einen Rechtsstreit mit dem Verfassungsschutz über ihre Einstufung als Verdachtsfall. Nach Niederlagen vor diversen Instanzen klagt die Partei nun vor dem höchsten deutschen Gericht.
Dank des Sondervermögens für Infrastruktur kann Verkehrsminister Patrick Schnieder aus dem Vollen schöpfen. Jetzt mahnt der Bundesrechnungshof, die Baupreise im Blick zu behalten. Sonst könnten Milliarden wirkungslos verpuffen.
Kriege, Megazölle und bröckelnde Allianzen – die wirtschaftliche Weltlage scheint düster. Hedgefonds-Manager Markus Sievers ist trotzdem überzeugt, dass die Aktienmärkte jetzt erst so richtig in Fahrt kommen.
Ein mutmaßlicher Angreifer auf die Nord-Stream-Pipelines wurde gefasst. Die Trump-Regierung zelebriert Abschiebungen auf zynische Weise. Und die Bergsteigerszene streitet über einen Gipfelstürmer. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Mit einem breiten Bündnis wollte die Linke Protest gegen Israels Krieg in Gaza organisieren. Nun ist die Partei bei einer zentralen Kundgebung nicht dabei, stattdessen plant sie andere »Aktionen«. Was ist passiert?
Die Bundesregierung hat sie im Koalitionsvertrag angekündigt, kommenden Monat soll sie ihre Arbeit beginnen: Eine neu eingesetzte Kommission von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas soll den Sozialstaat umkrempeln.
Der deutsche Außenminister nimmt die Führung in Peking in die Pflicht. Angesichts des russischen Angriffskriegs müsse China politisch und wirtschaftlich Druck auf Putin ausüben, damit die Verhandlungsbereitschaft des Kreml steige.
Mit einer Prüfstelle sollen Wuchermieten in Berlin besser verhindert werden. Nun legte sie eine erste Bilanz vor. Ergebnis: Bei 93 von 95 geprüften Mietverträgen wurde die örtliche Vergleichsmiete unzulässig überschritten.
Der deutsche Außenminister nimmt die Führung in Peking in die Pflicht. Angesichts des russischen Angriffskriegs müsse China politisch und wirtschaftlich Druck auf Putin ausüben, damit die Verhandlungsbereitschaft des Kreml steige.
Arbeitgeber in Deutschland zahlen pro Jahr 82 Milliarden Euro für Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Ein IW-Forscher in Köln macht nun Vorschläge zur Entlastung – auch auf Kosten der Beschäftigten.
Arbeitgeber in Deutschland zahlen pro Jahr 82 Milliarden Euro für Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Ein IW-Forscher in Köln macht nun Vorschläge zur Entlastung – auch auf Kosten der Beschäftigten.
In Deutschland gehen die Menschen öfter zum Arzt als anderswo. Der Arbeitgeberverband will das Gesundheitssystem mit einer »Kontaktgebühr« entlasten. Hier sagt Experte Heinz Rothgang, warum er das für eine schlechte Idee hält.