Schlagzeilen
Sicherstellen, dass Iran keine Atomwaffe baut: Deutschland, Frankreich und Großbritannien drohen mit dem »Snapback-Mechanismus«, falls die Gespräche über das iranische Atomprogramm keine Lösung bringen.
Eastman Kodak gilt als Wegbereiter der Fotografie. Nun warnt das 133 Jahre alte Traditionsunternehmen wegen hoher Schulden vor einem möglichen Ende der Geschäftstätigkeit. Der Aktienkurs brach ein.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kommt an diesem Mittwoch nach Berlin. Er wird gemeinsam mit Friedrich Merz an der Videoschalte mit US-Präsident Donald Trump im Kanzleramt teilnehmen.
Nordkorea gehört zu den wenigen Verbündeten Russlands. In einem Telefonat haben die beiden Staatschefs eine engere Kooperation ausgelotet. Putin dankt Kim Jong Un für die »aufopfernde Einstellung« seiner Soldaten im Ukrainekrieg.
Was könnte Russland in Zukunft abschrecken, die Ukraine anzugreifen? Vor dem geplanten Trump-Putin-Treffen am Freitag bringt der britische Premierminister Starmer eine Idee ein, um »einen dauerhaften Frieden zu erreichen«.
Friedrich Merz startet seinen Ukraine-Gipfelmarathon. Europa leidet unter einer gefährlichen Hitze. Und in Berlin verlieren TikTok-Mitarbeiter ihre Jobs an eine KI. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Viele Banken erhöhen stetig die Kosten für Konten. Es gibt noch Anbieter mit fairen Konditionen, allerdings muss man auch dort auf Fallstricke achten.
41 Prozent der Bürger in Deutschland lassen ihr Geld auf dem Girokonto liegen, unverzinst. Es gibt deutlich bessere Alternativen, die zudem sicher und flexibel sind. Welche Anlageform passt zu Ihnen?
»Weder eine Liebesheirat noch ein großes gesellschaftliches Projekt«: Nach fast 100 Tagen Regierungszeit zieht Unionsfraktionschef Jens Spahn Bilanz. Derweil fällt der FDP-Chef ein hartes Urteil über den Kanzler.
Laut Kulturstaatsminister Weimer müssen sowohl die Linkspartei als auch die rechte AfD tunlichst von der Macht ferngehalten werden – »mit allen demokratischen Mitteln«. Ein AfD-Verbotsverfahren lehnt er aber ab.
Am Vorabend der geplanten Videokonferenzen zum Ukrainekrieg hat Bundeskanzler Merz die engste CDU-Spitze ins Kanzleramt geladen. Es dürfte auch um die Lage der Koalition gehen.
Seinen Entschluss, die Lieferung von Rüstungsgütern an Israel teilweise auszusetzen, traf der Kanzler allein. Er hat damit große Teile der Union gegen sich aufgebracht. Droht Friedrich Merz jetzt der Aufstand?