Schlagzeilen
Reiner Haseloff wird nicht erneut als Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt kandidieren. Das ist richtig. Gerade vor der Drohkulisse einer AfD-Regierung.
SPD-Chef Klingbeil drückt sein Bedauern aus, Bärbel Bas fragt, wer sich eine Kandidatenwahl noch antun soll. Und die Grünen sehen die Verantwortung bei Jens Spahn. Die Reaktionen auf Brosius-Gersdorfs Rückzug.
US-Firmen zahlen jetzt 15 Prozent Zoll auf EU-Importe. Oder sind es doch bald 35 Prozent? Hier berichten Logistikprofis, wie die Volten des US-Präsidenten ihr Geschäft durcheinanderwirbeln.
Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen wieder, allerdings nur moderat. In Metropolen gibt es fast so etwas wie eine Verschnaufpause, eine Ausnahme: Leipzig.
Die Linke in Neukölln lädt zum Solidar-Event für Gaza – mit Beteiligung eines fragwürdigen palästinensischen Vereins. Nun bittet der Parteivorstand um Klärung. Beim BSW planen sie derweil eine Großdemo.
Am Mittwoch berichtete die »BILD«-Zeitung, 22 Millionen Rentenbescheide seien falsch berechnet worden und sorgte damit für Verwirrung. Die Rentenversicherung stellt klar: »Es liegt kein Rechenfehler vor«.
Die Trump-Regierung streicht die Forschungsgelder für mRNA-Impfstoffe. Das werfe die Medizin um Jahre zurück, warnt Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Gleichzeitig sieht er auch eine Chance für Deutschland.
Die SPD hatte sie vorgeschlagen, CDU und CSU hatten sie verhindert: Frauke Brosius-Gersdorfs gescheiterte Wahl zur Bundesverfassungsrichterin sorgte für eine Regierungskrise. Nun zieht sich die Professorin zurück.
Von diesen Grünen lässt sich der Kulturstaatsminister nichts mehr vorschreiben und verbietet seinen Mitarbeiter:innen das Gendern. Ein großer Sieg für Wolfram Weimer – mit kleinem Schönheitsfehler.
Er ist der dienstälteste Ministerpräsident. Nach der Landtagswahl im kommenden Jahr soll für Reiner Haseloff übereinstimmenden Berichten zufolge nun Schluss sein.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stellt das Verbrenner-Aus infrage. Sein niedersächsischer Amtskollege Lies hält ihm nun Panikmache vor – und fürchtet einen Schaden für die Automobilindustrie.
Trotz der aktuellen Unsicherheit wächst der Siemens-Konzern weiter. Verantwortlich dafür ist unter anderem das Geschäft mit Zügen. Doch wegen des Zollstreits mit den USA rechnet das Unternehmen mit hohen Extrakosten.