Schlagzeilen
Vom Tiber an die Spree: Der ukrainische Präsident ist erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges in Berlin. Am Himmel der Bundesrepublik wurde er offenbar von einer Alarmrotte der Luftwaffe eskortiert.
Wirtschaftsstaatssekretär Graichen steht wegen seiner Rolle in der Trauzeugenaffäre massiv in der Kritik. Die Berliner Staatsanwaltschaft sieht aber keinen Verdacht auf strafbare Handlung – und leitet keine Ermittlungen ein.
Wirtschaftsstaatssekretär Graichen steht wegen seiner Rolle in der Trauzeugenaffäre massiv in der Kritik. Die Berliner Staatsanwaltschaft sieht aber keinen Verdacht auf strafbare Handlung – und leitet keine Ermittlungen ein.
Eigentlich war eine Waffenruhe in Sicht. Doch nun haben militante Palästinenser erneut israelische Ortschaften angegriffen.
Tausende Frauen sollen mittlerweile für die Ukraine gegen Russland kämpfen. Viele von ihnen haben zuvor schon ihren Partner verloren.
In Deutschland fehlt es an Fachkräften. Das bringt das System in Gefahr. Ein Interview mit Bundesarbeitsagentur Vorstand Daniel Terzenbach über die Frage, wie Deutschlands Arbeitsmarkt gerettet werden kann.
EVP-Chef Manfred Weber lobt das Bündnis von Italiens Christdemokraten und Postfaschisten als mögliches Erfolgsmodell für die Europawahl. Nicht nur SPD, Grüne und Linke sind empört – auch in der Union wächst der Frust.
Dem Wirtschaftsministerium von Robert Habeck drohen neue Diskussionen um Verstrickungen seiner Staatssekretäre. Laut einem Medienbericht profitiert der für Startups und Digitalpolitik zuständige Staatssekretär Udo Philipp offen von Beteiligungen und Förderungen junger Firmen.
Die Wahllokale in Bremen sind jetzt geschlossen. Die erste Prognose zeigen einen klaren Gewinner: Die SPD räumt ab, während CDU und Grüne verlieren. Lesen Sie alle aktuellen Informationen im Newsticker zu den Wahlen in Bremen.
Bundeswehrsoldaten, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen? Die Oppositionspartei CDU würde das einem Bericht zufolge ermöglichen wollen.
Eigentlich wollte die Gewerkschaft EVG ab Sonntagabend zwei Tage lang den Bahnverkehr lahmlegen. Nun sollen sich die Parteien aber geeinigt haben.
Der Fernverkehr wird rollen: Der 50-Stunden-Warnstreik ist kurzfristig abgesagt worden. Möglich macht das ein Vergleich zwischen Deutscher Bahn und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG.