Schlagzeilen
Der Nervenkrieg um die Wahl von Kevin McCarthy zum Chef des Repräsentantenhauses ist vorbei. Aber das Entsetzen über die Chaos-Partei ist groß. Auch ein alter Parteifreund und treuer Trump-Fan ist verwirrt.
Er war ein Superstar des E-Commerce, doch dann fiel er in China in Ungnade. Nun zieht sich Jack Ma weiter aus dem Geschäftsleben zurück – und macht womöglich den Weg frei für einen gigantischen Deal.
Das Repräsentantenhaus wählt McCarthy zum Vorsitzenden. Die Panzerwende wirft Fragen auf, die Hessen-SPD senkt das Niveau, und Christian Lindner glaubt, man bräuchte zum Geldverbrennen Abitur. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Das historische Debakel für die Republikanische Partei im US-Repräsentantenhaus hat ein Ende: Kevin McCarthy ist als Vorsitzender gewählt worden.
Die Bundesregierung hat offenbar einen Entwurf eines neuen Einbürgerungsrechts vorgelegt. Demnach gibt es wesentliche Erleichterungen für bestimmte Gruppen.
Russlands Raketenarsenal leert sich nach ukrainischen Angaben. Von den Kalibr-Modellen seien nur noch neun Prozent übrig.
Das US-Repräsentantenhaus hat auch weiterhin keinen Mehrheitsführer. Allerdings gewann Kevin McCarthy einige Unterstützer dazu.
Christian Linder ist gegen ein staatliches Grunderbe zum 18. Geburtstag. So weit, so FDP. Zu Begründung zog er den Vergleich mit Neu-Millionär Kürşat Yildirim alias »Chico«. Lindners Pointe: Bildungsfern kann nicht mit Geld.
Die Gesundheit von Wladimir Putin verschlechtert sich nach Ansicht des ukrainischen Geheimdienstes. Auch aus Dänemark kommen Berichte über eine Erkrankung.
Es wird wieder mehr geflogen – der Luftverkehr von und nach Deutschland dürfte im ersten Halbjahr 2023 dennoch unter dem Vor-Corona-Niveau bleiben. Das liegt offenbar auch an Straße und Schiene.
Nach den Übergriffen auf Rettungskräfte an Silvester werden Strafen für die Täter diskutiert. Ein SPD-Politiker hält eine besondere Maßnahme für sinnvoll.
Der Anschlag auf das Satiremagazin in Paris jährt sich am Samstag zum achten Mal. Jetzt droht der Iran mit Konsequenzen wegen Karikaturen.