Schlagzeilen
Russland darf den Krieg nicht gewinnen. Die EU sendet darum ein klares Signal an Moskau, sagt Josep Borrell, EU-Außenbeauftragter, im Gastbeitrag.
Grüner Wasserstoff soll in Europa die Energie der Zukunft liefern. Doch die Staaten streiten darum, woher der Strom für die Erzeugung kommen soll. Wirtschaftsvertreter fürchten Nachteile für die Industrie.
Das Bundeskartellamt hegt den Verdacht, dass der US-Softwarekonzern Microsoft mit seiner Marktmacht gegen Gesetze verstößt. Ähnlich erging es bereits einigen Internetgiganten.
Im März haben sich die Preise für Lebensmittel in Großbritannien offenbar im Rekordtempo verteuert. Zugleich müssen sich die Briten wohl länger auf leere Gemüseregale einstellen, warnen Branchenvertreter.
Russland attackiert die Ukraine mit Hyperschallraketen – und EU-Staaten streiten monatelang, wer Forschungsgelder für ein Abwehrsystem bekommt. Nun wird es einfach doppelt entwickelt.
Die SPD in Nordrhein-Westfalen braucht eine neue Führung, auch im Landtag: Nach dem Landesvorsitz will Thomas Kutschaty auch den Posten als Fraktionschef abgeben – auch weil Spitzengenossen ihm die Gefolgschaft verweigert hatten.
Wochenlang hat die Bundesregierung strenge Klimaschutzauflagen für Autos blockiert und nachverhandelt. Nun ist das Vorhaben endgültig beschlossen: Ab 2035 dürfen Neuwagen keine zusätzlichen Treibhausgase mehr ausstoßen.
Wochenlang hat die Bundesregierung strenge Klimaschutzauflagen für Autos blockiert. Nun ist das Vorhaben endgültig beschlossen: Ab 2035 unterliegen Neuwagen deutlich strengeren Klimaauflagen. Sie dürfen dann keine zusätzlichen Treibhausgase mehr beim Fahren ausstoßen.
Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler steht wegen Betrugs vor Gericht. Nun signalisiert das Landgericht München, dass er mit einer Verurteilung rechnen muss – möglicherweise auf Bewährung.
In der EU dürfen ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren. Das haben die EU-Staaten heute beschlossen.
Vor dem Krieg sind russische Beamte regelmäßig zum Urlaub ins Ausland gereist. Jetzt fürchtet sich der Kreml wohl zu sehr vor Überläufern.
Dem chinesischen Internetgiganten Alibaba stehen gravierende Änderungen ins Haus. Das machtvolle Unternehmensgebilde soll in sechs Einzelkonzerne aufgeteilt werden. Anleger reagieren positiv.