Schlagzeilen
Über Berlin-Mitte liegt irritierende Ruhe, Donald Trump ist noch immer nicht verhaftet, und Robert Habeck geht es nicht schnell genug. Das ist die Lage am Mittwoch.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht Hinweise, dass Russland China um Waffen gebeten hat. Peking und Moskau unterzeichnen ein Strategieabkommen. Ein Überblick.
Mehr als eine Dreiviertelmillion Euro hat Sahra Wagenknecht in den letzten zwei Jahren nebenbei verdient – das sorgt in der Linkspartei für Verdruss. Chefin Janine Wissler wird nun deutlich.
Homosexualität ist in Uganda bereits verboten. Nun hat das Parlament für ein Gesetz gestimmt, das strenge Strafen vorsieht.
Die FDP legt sich mit der grünen Familienministerin wegen der Kindergrundsicherung an. Das offenbart ein großes Problem.
Er ist unzufrieden damit, wie es in der Ampel läuft. Im Kabinett versteht man sich, sagt Robert Habeck im TV-Interview, aber dann bekommt man die Projekte nicht über die »Ziellinie«. Über einen Vorfall ärgert er sich extrem.
Jürgen Trittin ist nach China geflogen und trifft dort hochrangige Regierungsvertreter. Er warnt vor einem deutschen Abschied aus China – und hat einen Reisetipp für den Koalitionspartner FDP.
Karl Lauterbach soll angeblich bei einer Bewerbung in den Neunzigerjahren in seinem Lebenslauf unwahre Angaben gemacht haben. Was sagt der Gesundheitsminister? Was die Universität? Der Überblick.
Die Verunsicherung über die Zukunft der angeschlagenen US-Bank First Republic war aus Sicht der schwedischen Pensionskasse Alecta zu groß. Deshalb hat sie ihre Anteile an der Regionalbank verkauft – mit herbem Verlust.
»Eieiei Verpoorten« – den Slogan hat wohl jeder schon einmal gehört. Dieser Wiedererkennungswert ist teuer erkauft. Die Konkurrenz soll davon nicht profitieren. Doch die lässt sich das Eiern nicht verbieten.
Um die steigenden Verluste zu kompensieren, sucht die Wagner-Gruppe händeringend nach neuen Söldnern. Bei einer Truppe wird sie besonders oft fündig.
Trotz ihrer Notübernahme kündigte die Credit Suisse die reguläre Auszahlung von Boni an. Nun hat die Schweizer Regierung bestimmte variable Vergütungen vorerst gestoppt.