Schlagzeilen
Die Herstellung von Produkten aus Glas verschlingt riesige Mengen Energie – und hat sich im vergangenen Jahr drastisch verteuert: Flaschen kosten aktuell 40 Prozent mehr als Anfang 2022.
Es geht um die Ukraine, den Binnenmarkt und die Energiekrise: In einer Woche kommen die 27 Regierungschefs der EU zusammen. Hier sehen Sie live, was Kanzler Scholz dazu in seiner Regierungserklärung ankündigt.
Eine Untersuchung zeigt: Die ständig wechselnden Preise vieler Produkte kosten Haushalte in Deutschland viel Geld. Und: Größere Anschaffungen sind in einem Monat besonders günstig.
Mit ihrem Kampf für den Verbrenner hat die FDP Deutschland in der EU ins Abseits manövriert, es droht massiver Schaden. In Brüssel hofft man jetzt auf ein Machtwort von SPD-Kanzler Scholz.
Seit Herbst 2022 erlebt der Iran die größte Protestwelle seit der Islamischen Revolution. Menschenrechtsorganisationen berichten von der Gewalt des Regimes.
Die Regierungschefs der Länder beraten am Donnerstag über die Flüchtlingspolitik. Bereits vor ihrem Treffen erhöhen sie den Druck auf die Bundesregierung.
Olaf Scholz steht vor einem schwierigen Diplomatie-Test. Emmanuel Macron boxt seine Rentenreform durch. Und: Die Schweizer Credit Suisse taumelt. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Steht der Krieg vor einem entscheidenden Augenblick? Das sagt der ukrainische Präsident – dank westlicher Hilfe sei Russlands Angriff kurz vor dem Scheitern. Die News im Überblick.
Erst jetzt können die Studenten ihre Einmalzahlung für den Winter beantragen – und ein Bildungsgipfel bleibt ohne konkrete Ergebnisse. Was macht eigentlich die zuständige Ministerin?
Die Börsenwerte sind abgestürzt, jetzt will die Schweizer Credit Suisse »entschlossene Maßnahmen« ergreifen, um die Liquidität zu stärken: Man werde sich bis zu 50 Milliarden Franken bei der Zentralbank des Landes leihen.
Im Fokus der Ermittlungen stehen Schweigegeldzahlungen an die Ex-Pornodarstellerin. Nun hat Stormy Daniels in New York gegen Donald Trump ausgesagt.
Der Finanzminister hat die Ausgaben der »Regierung im engeren Sinne« kritisiert. Für 800 Millionen Euro das Kanzleramt erweitern? Das müsse in Zeiten von Homeoffice nicht sein, stichelte Lindner.